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Freitag,  18. Juni 2010



wir kommen nach La Cotinière

Dauerregen oder Schauerregen, das ist hier die Frage. Besonders glücklich sind wir mit dem Wetter nicht, und vom Nacktbadestrand können wir nur träumen. Aber alldieweil wir auf dem Stellplatz nur insgesamt 4 Nächte bleiben können, so sind die Regeln auf dem Platz, wollen wir uns heute mit dem Roller aufmachen und noch ein wenig von der Insel sehen. Länger wollen wir dann auf der Insel nicht mehr bleiben.



es ist ein kleines Fischerdorf

Laut Inselkarte soll es in La Cotinière einen anderen Stellplatz geben. Aber auch nachdem wir sämtliche schlechten Straßen des Ortes entlanggekurvt sind, ist dieser nirgends zu finden. Also bummeln wir ein wenig durch den Ort.



die Boote dümpeln im Hafen

Heute ist alles grau in grau; immer wieder schauen wir zum Himmel, ob wir denn noch trockenen Fußes wieder heimkommen werden? Im Ort gibt es viele Austernlokale, aber es ist wenig los heute.



und weiter geht unsere Fahrt

Dann fahren wir weiter zum Hauptort der Insel, nach St-Pierre-d'Oléron. Aber so richtig charmant ist für uns keiner der Orte. Wie wir es eigentlich schon auf den ersten Blick, als wir auf die Insel kamen, festgestellt hatten.



Ankunft in St-Pierre-d'Oléron, dem Hauptort der Insel



die Kirche von St. Pierre



Blick auf den Hafen von Boyardville

Dann machen wir noch einen Abstecher nach Boyardville, nordöstlich von St. Pierre. Aber ach, der Niesel setzt ein und wir müssen uns beeilen, wollen wir nicht ganz durchweichen bis auf die Haut. Zurück am Stellplatz hieven wir den Roller in die Garage zurück und verlassen den Platz am Abend. Für die Nacht stellen wir uns auf den Parkplatz am Leuchtturm von Chassiron, obwohl dieser von 23:00 bis 7:00 Uhr für Wohnmobile verboten ist.



besonderen Charme hat der Ort nicht



der Hafen von Boyardville

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