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Donnerstag,  10. Juni 2010



das Hôtel de Ville (Rathaus) von Cognac

Es ist sieben Jahre her, dass wir die Stadt Cognac das letzte- und auch erstemal besuchten. Also wollen wir uns heute umschauen, was sich alles verändert hat. Als erstes fällt Annette auf, dass die Ritterrüstung der Kellerei Otard, in der sie damals steckte, nicht mehr im Eingangsbereich aufgebaut ist. Dann wandeln wir etwas durch den Jardin public, den öffentlichen Park, in dem das geradezu feudale Rathaus steht.



Blick auf die Kirche St. Léger (12. Jh.)

Wir befinden uns am rechten Ufer der Charente, dem besonders aktiven Viertel St. Jacques. Seine Kirche, seine zahlreichen Läden und sein Markt samstags morgens bieten dem Touristen vielerlei Dienste an. Annette kauft sich eine kurze Jeans und dann finden wir sogar einen SFR-Laden, in dem wir unser Guthaben für den Internetzugang aufladen können.



auf dem Place Francois 1er

Am Ende der Fußgängerzone mit den vielen Geschäften halten wir Ausschau nach einer Touristinformation, wo wir fragen, wo denn die Kellerei Rémy Martin ist. Man sagt uns, dass diese Kellerei außerhalb der Stadt ist und man in einem kleinen Zug dorthin gebracht ist. Man müsse sich dazu anmelden. Eigentlich wollen wir nur eine Flasche Cognac kaufen als Geschenk für daheim. Keine Besichtigung oder Verkostung.


 

Also bummeln wir noch etwas durch die Gassen, während es ganz schön heiß heute ist. Zwischendurch nieselt es hin und wieder. Irgendwann kommen wir zur Kellerei Martell und schauen uns dort um.



eine der vielen Brasserien der Stadt



in der Rue Aristide Briand



auf der Domaine de Martell

Aber dort kaufen wir nix. Wir selbst trinken eh keinen Schnaps. Als wir dann zurück am Platz sind, müssen wir uns wundern, wie sich andere Wohnmobile einfach auf den Rasen vor den Kanuclub gestellt haben. Also so frech würden wir denn doch nicht sein.



Spaziergang beendet.

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