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Dienstag,  16. Juni 2009
 


Heute machen wir uns mal wieder auf den Weg nach Georgióupoli. Denn der Wind geht immer noch stark. Die Strandwacht pfeift jeden, der ins Wasser geht, rigoros hinaus. Obwohl gerade die Wellen doch solchen Spaß machen. Wir finden, dass der Seegang gar nicht so arg ist. Da sind wir vom Atlantik größere Kawenzmänner (Wellen) gewöhnt.


In Georgióupoli angekommen, hat sich im Ort nicht vieles geändert. Es sind nicht mehr Touristen geworden. Viele Strandliegen bleiben leer. Wir kommen an einer Apotheke vorbei und wollen einmal schauen, ob unsere Kreta-Diät schon angeschlagen hat. Wir haben je 2,5 bis 3kg abgenommen. Da sind wir doch ganz zufrieden. Wir haben uns vorgenommen, pro Monat ein Kilo abzunehmen; insbesondere Herbert hat in den Wintermonaten ganz schön zugelegt.


Blick zum Hafen von Georgióupoli


Erholung im Strandcafé

In einer Seitengasse sehen wir eine kleine Pension mit kleiner angeschlossener Taverne. Im Regal sehen wir viele gebrauchte Bücher und wir fragen, ob diese zu verkaufen seien. Überschwenglich gibt uns die ältere Besitzerin zu verstehen, dass wir uns zum Lesen ein paar ausleihen könnten. Es wären alles Bücher, die frühere Pensionsgäste auf ihren Zimmer zurückgelassen haben. Wir nehmen jetzt schon mal fünf Bücher mit und kommen mit der Frau überein, dass wir in den nächsten Tagen einige von unseren ausgelesenen Büchern im Tausch vorbeibringen werden.


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