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Mittwoch, 27. Juli 2016



das Frangokastello am frühen Morgen

Es kommen immer mal wieder kurze heftige Windböen auf. Irgendwie ist man hier dem Wind ausgeliefert. Heute früh laufen wir zu diesem kleinen Minimarkt auf der Hauptstraße, um Tomaten und Pfirsiche zu kaufen. Anschließend biegen wir noch ab zur Taverne Flisvos, wohin wir gestern auch schon mal mit dem Wohnmobil abgebogen waren. Die Straße endet am kleinen Hafen. Rings umher gibt es auch ein paar Pensionen. Es sieht alles recht nett aus, und es sind ja auch reichlich Gäste aus aller Welt hier. Hauptsächlich Italiener, deren Gebabbel wir gestern am Strand hören konnten, aber auch Deutsche und Österreicher. Der Wind wird dann auch wieder so stark, dass wir überlegen, ob wir überhaupt an den Strand gehen sollen. Wir tun es dann aber doch, und bis auf ein paar heftige Böen lässt es sich gut aushalten. Als wir wieder bei uns oben am Platz sind, stellen wir die Stühle heraus. Hilfe, es kommen zwei Wohnmobile, Franzosen, die sich direkt neben uns stellen. Später sogar noch ein drittes Wohnmobil, das sich auf die andere Seite von uns stellt. Italiener. Das ist ja jetzt schon wieder wie im restlichen Europa, wo man sich vor Wohnmobilen nicht retten kann. Als wir den Tomatensalat anrichten, zerrt eine weitere Windbö am Campingstuhl. Der Stuhl kippt um und fällt fast noch die Böschung herunter. Glück gehabt. Wir wollen heute Abend Arme Ritter essen. Annette schlägt die Eier in eine Schale und bums, das vierte Ei ist schlecht. Was für ein Anblick, das braune Eiweiß. Als wäre es dunkler Balsamico-Essig, oder Kaffee. Nein, dieses Frangokastello steht für uns wohl unter keinem guten Stern. Nach dem Essen sitzen wir noch bis halb zehn draußen. Der kleine Hafen sieht jetzt richtig nett aus. Das grüne Licht der Hafeneinfahrt blinkt; das rote fehlt.



wir sind auf dem Weg zum Minimarkt



heute brauchen wir nur Tomaten und Pfirsiche



ein Blick ins Umland



beim Apartmenthaus Flisvos befindet sich dieser kleine Hafen


 


 



Schatten, Schatten, Schatten



wir können wieder bis in die Nacht draußen sitzen

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