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Montag, 30. Juli 2012



die französische Gasflasche (die braune) wird angeschlossen

Da die vergangenen Tage so irre heiß waren und wir den Kühlschrank entsprechend hoch laufen lassen hatten, geht uns jetzt so langsam das Gas aus. In der zweiten Flasche sind nur noch etwa 35%, die andere ist leer. Mist. Denn wir wollen noch weiter auf Deveze bleiben. Wir hatten damals, Anfang Juli auf der Fahrt hierher, hinter Lectoure eine Gastankstelle gesehen. Da werden wir wohl morgen hinfahren müssen, denken wir uns, und stellen uns schon mental darauf ein. Alles hier stehenzulassen, schnell hin und wieder zurück. Aber dann dämmert uns, dass wir ja ebenso gut eine französische Gasflasche nehmen können. Dass wir da nicht gleich draufgekommen sind! Aber wir sind das Schleppen und Tauschen der Flaschen eben überhaupt nicht gewöhnt, und das merken wir, als uns Roger, ein fleißiger Arbeiter von Deveze, die Gasflasche bringt. Schnell ist ein entsprechender Adapter aufgeschraubt (wir haben ein ganzes Säckchen mit Adaptern), und Voilà, schon haben wir wieder Gas. Jetzt kann die schöne Zeit weitergehen.

 unsere eigene Flasche wird in die Garage verbannt

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