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Samstag, 30. Juli  2011



das Hôtel de Ville von Chauvigny

Heute wollen wir uns aufmachen und zur Oberstadt hinaufsteigen, der Cité Médiévale, der mittelalterlichen Stadt, die ja schon von weitem sichtbar ist und das Antlitz von Chauvigny prägt. Wir gehen einen kleinen Umweg, um schon mal ein erstes Foto der Überreste des Château de Montléon (aus dem 13. Jh.) zu haben.



wir machen uns auf den Weg in die Oberstadt - Blick auf die Überreste des Château de Montléon

Puh, geht es steil hinauf in die Oberstadt, die auf einem die Vienne überragenden Felsvorsprung liegt und ein in Europa einmaliges Beispiel mittelalterlichen Festungsbau ist. Von weitem wundern wir uns, was da für Greifvögel um die Ruine fliegen? Sie sind recht groß; selten haben wir so etwas gesehen, finden aber, dass die Ruine eine tolle Kulisse abgibt.



von hier oben können wir ins Land schauen

Oben angekommen, sehen wir dass eine Show mit Falken und so weiter stattfindet. Na, da haben sich die Betreiber doch den richtigen Hintergrund gewählt. Wir lesen dann, dass fünf Burgen von ein und derselben Ringmauer umgeben sind.



wir stehen an der Pforte der romanischen Stiftungskirche St-Pierre



die Wände und Säulen der Kirche sind nur angestrichen und sehen wie gemauert aus

Das Innere der Kirche ist dann einigermaßen verblüffend, denn die Wände sind eine glattgeputzte Fläche und die Fugen sind nur aufgemalt. Sie aber täuschend echt aus. Irgendwann finden wir uns auf dem Hauptplatz der Cité Médiévale wieder, wo es beschaulich zugeht. Es sitzt eine Skulptur an einem kleinen Brunnen, die uns sehr gefällt.



Blick auf den Hauptplatz der Oberstadt



solch idyllische Ecken lieben wir



diese Skulptur sitzt auf dem Hauptplatz


 



wir befinden uns wieder unten im neuen Teil der Stadt

Wieder heruntergestiegen, setzen wir uns eine Weile an diesen Weiher, den wir von oben gesehen hatten. Heute werden wir noch einmal in Chauvigny übernachten und hoffen, dass wir uns für die nächsten Tage vielleicht irgendwo an die Loire stellen können, die Eindrücke der vergangenen Tage zu verarbeiten.

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