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Montag, 18. Juli  2011



Blick auf die Küste von Le Barcarès

So, heute wollen wir Leucate verlassen und fahren gegen Mittag ab. Wollen aber noch einmal kurz mit dem Wohnmobil ins benachbarte Le Barcarès, auch wenn wir davon ausgehen, dort nirgends stehen zu können oder jedenfalls nicht über Nacht. Es gelingt dann aber zumindest, irgendwo zu parken.



im Hafen von Le Barcarès



Kunst auf der Strandpromenade (aus Holz)

Wir tun ein paar Schritte im Hafen, auch wenn Herbert noch nicht so gut zu Fuß ist. Zur Zeit ist der Schuh am Fuß das eigentliche Übel. Ein paar Säulen aus Holz sind zu bestaunen, die uns ganz gut gefallen. Ein ausgedientes Schiff, die Lydia, liegt an Land und es scheint uns, als würde sich jetzt ein Casino darin befinden? Und überall weht hier die katalanische Fahne, rot-gelb gestreift. Ansonsten ist Le Barcarès genauso vom Reißbrett wie Port-Leucate.



die Lydia liegt dauerhaft an Land (der Kiel steckt im Sand)



wir wandeln auf der Strandpromenade



jetzt verlassen wir die Region von Leucate



Ankunft in Bézier

Über Narbonne fahren wir dann bis Bézier, wo wir uns von früher her an hübsche Plätze am Canal du Midi erinnern. Aber mittlerweile sind sie sämtlich für Wohnmobile verboten. Man muss hier also gar nicht mehr hoffen, irgendwo am Kanal stehen zu können. Wir irren dann noch eine Weile durch die Gegend, halten uns in Richtung Valras-Plage, geben es aber auf halbem Wege auf und fahren auf die A75. Alles wirkt noch ganz neu, und beim ersten Rastplatz halten wir für die Nacht. Da ist es mittlerweile nach 19 Uhr. Über Nacht regnet es ziemlich heftig, na, für morgen ist ja ein Tief über ganz Europa angekündigt.



hier übernachten wir an der neuen A75 nach Nord



unsere Tagesroute ca. 96km

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