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Mittwoch, 27. Juli  2011



in Carsac-Aillac überqueren wir die Dordogne

Kaum haben wir Gourdon verlassen, fängt es zu nieseln und dann zu regnen an. Und hört auch lange Zeit nicht mehr auf. Wir fahren jetzt immer weiter nordwärts, wollen eventuell irgendwo an der Dordogne stehen, dem Fluss, der diesem Département den Namen gab.



Durchfahrt durch Carsac-Aillac

Aber so richtig zum Stehen kommen wir nirgends, wir fahren sowohl durch Carsac als auch durch Sarlat-la-Canéda, wo es einen Stellplatz gibt. Aber den zu finden erweist sich als so schwierig; zweimal fahren wir durch die ganze Stadt, bis wir es entnervt aufgeben. Sowieso ist uns Sarlat schon zu groß. Und heute, das muss wohl am Regen liegen, sind Massen von Touristen unterwegs. Das haben wir ja noch nie erlebt. Also fahren wir weiter und haben als nächstes Ziel Uzerche im Auge.



wir erreichen Uzerche

Dort angekommen, können wir uns noch gerade so auf den vollen Stellplatz quetschen. Wir können uns gerade noch so hinstellen, dass wir im Einfahrtsbereich niemanden behindern bei der Ein- und Ausfahrt oder beim Wenden. Denn im Regen steuern viele Wohnmobilisten diesen Platz an und müssen dann weiterziehen.



abends hört der Regen endlich auf

Der Stellplatz, das ausgediente Bahnhofsgelände von Uzerche (und heißt auch la petite gare, kleiner Bahnhof), deren altes Bahnhofshäuschen heute den Wohnmobilisten dient, ist direkt am Ufer der Vézère gelegen, mit Blick auf die Stadt. Als am Abend der Regen endlich etwas nachlässt, kann Herbert noch dieses Foto machen. Für morgen hoffen wir, dass wir einen besseren Platz zum Stehen bekommen.



unsere Tagesroute ca. 98km

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