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Mittwoch, 13. Juli  2011



wir machen einen Ausflug nach Port-Leucate

Auch heute ist es viel zu windig, um an den Strand zu gehen, denn der Sand oder vielmehr Kies würde uns so richtig auf die Haut peitschen. Brr, das müssen wir nicht haben und es ist ja nicht so, dass wir jeden Tag strategisch planen müssen. Stattdessen machen wir einen Ausflug nach Port-Leucate.



heute klappern die Takelagen aber gewaltig



wir spiegeln uns in der Glasfassade des schicken Rathausanbaus

Der Ort scheint heute wie ausgestorben, wahrscheinlich sind die Urlauber alle auf Ausflügen nach Narbonne oder Perpignan, weil halt kein Strandwetter ist. Wir haben den Hafen also für uns allein, und natürlich ist heute kein Boot draußen.



ein Bummel an der Hafenpromenade



im Karree stehen die Ferienapartmentblocks um den Hafen herum

Als wir auf der Straßen heimwärts sind, kommen wir sogar etwas ins Schlingern. Herbert muss richtig gegen den Wind ankämpfen beim Fahren, ist er zu langsam, wird es schlimmer. Also müssen wir eine gewisse Geschwindigkeit haben. Wir sind dann froh, wieder am Platz anzulangen, sitzen draußen bei Kaffee und Kuchen und haben eine Hand immer am Tisch, um alles festzuhalten. Abends brennen uns die Gesichter, weil es ja trotzdem sonnig genug war, um sich die Haut verbrennen zu können. Wir schauen dann noch beide Fußballspiele; die Japanerinnen gefallen uns richtig gut. Komisch nur, dass nachts gar kein Feuerwerk zum morgigen Nationalfeiertag losgeht. Alles bleibt ruhig.

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