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Freitag, 29. Juli  2011



das ehemalige Bahnhofshäuschen auf dem Wohnmobilstellplatz von Uzerche

Ein letztes Mal gehen wir am Morgen auf die alte Eisenbahnbrücke für einen letzten Blick auf Uzerche, bevor wir uns auf die Weiterfahrt Richtung Norden machen. Und weil die A20 auf unserem Abschnitt mautfrei ist, bleiben wir bis Limoges auf der Autobahn. Die Stadt Limoges ist riesig mit mehreren Ausfahrten; sie ist für Porzellanmanufaktur berühmt und blickt auf eine 2000 Jahre alte Geschichte zurück. Aber wie fast immer üblich meiden wir auch diese Großstadt, biegen aber von der Autobahn ab und sind dann auf der N147 Richtung Poitiers.



und diesen Blick hat man vom Stellplatz aus auf die Vézère und die Stadt



Au revoir



wir erreichen Bellac

In Bellac sehen wir ein Wohnmobilzeichen an der Straße, also biegen wir mal dahin ab. Der Platz ist sehr schön gelegen wie in einem Park, aber für uns sind die einzelnen Stellflächen zu kurz. Aber Bellac macht einen sehr hübschen Eindruck. Wir fahren weiter und befinden uns im Département de Haute Limousin.



auf der Weiterfahrt nach Norden



Blick auf die Vienne in Chauvigny



auf einem ersten Spaziergang durch Chauvigny

In Lussac-les-Châteaux biegen wir nach Chauvigny ab, was unser heutiges Ziel ist. Die Route führt nun immer an der Vienne entlang. Auch Chauvigny liegt an der Vienne und die Brücken, die über den Fluss gehen, gefallen uns. Den Stellplatz zu finden ist dann zwar gar nicht so leicht, aber letztlich landen wir doch noch dort. Im Grunde ist es ein großer Parkplatz mitten in der Stadt, für Autos und Wohnmobile gemeinsam. Eigentlich sind wir ja zu faul, aber wir rappeln uns dann doch zu einem ersten Spaziergang auf und sind nicht enttäuscht von Chauvigny.



wir sind in der Unterstadt von Chauvigny



und hier parken wir mitten in der Stadt



unsere Tagesroute ca. 162km

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