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Dienstag, 26. Juli  2011



Durchfahrt durch Le Vigan

Unser heutiges Ziel ist der Ort Gourdon im Département de Lot. Die Fahrt über Land ist hübsch, und selbst die Dörfer, durch die wir fahren, sind schon richtig sehenswert. Alles ist so schnuckelig und fürs Auge. 



Blick auf den schönen Stellplatz von Gourdon

In Gourdon angekommen, werden wir direkt auf den Stellplatz geführt. Auch hier, wie schon in Figeac, heißen die Parkplätze für unsereinen Parking Foirail, was immer das heißen mag. Aber so einen gut angelegten Stellplatz hatten wir lange nicht mehr. Es ist Platz für acht Wohnmobile, und ein jeder hat seinen eigenen Strom- und Wasseranschluss. Die Nacht kost' nix, nur für Strom oder Wasser ist ein Euro einzuwerfen, und dann bekommt man entweder drei Stunden lang Wasser oder Strom oder auch beides.



Gourdon liegt erhöht

Wir stehen auch ganz nah zum Ort, der oberhalb liegt. Diesen Blick haben wir vom Stellplatz aus. Am Nachmittag gehen wir los in die Stadt. Das Wetter ist wieder ganz toll heute; gottlob geht ein leichter Wind, sonst wäre es schon wieder viel zu warm.



so hübsch und beschaulich geht es hier zu



die Straßenzüge sind typisch französisch



es gibt mehrere Bücherkästen, wo man Bücher entnehmen und tauschen kann



die alte Stadtmauer umschließt Gourdon

Zuerst steigen wir mal ganz hinauf, um von oben einen Blick über das Land zu haben. Neben der Kirche führen Treppen hinauf. Vor allem gefallen uns die vielen Türmchen an den Häusern. Das muss mal eine reiche Gegend gewesen sein. Dann wandeln wir noch durch die alten Gassen der Innenstadt.



bis oben hinauf kann man steigen..



..und ins Land schauen



viele der Häuser haben so kleine Türmchen



hier beginnt die Innenstadt



willkommen in der Innenstadt



das Hôtel de Ville neben der Kirche



Arkaden vor dem Eingang zum Rathaus

Eigentlich ist gar nicht so viel los in der Stadt, aber immer wieder kommen wir mit einer Gruppe Touristen, einer achtköpfigen Familie mit Kind und Kegel, ins Gehege. Sobald wir irgendwo ein Foto machen wollen, kommen sie uns ins Blickfeld. Es ist ganz komisch, aber wir sind wohl unbewusst auf der gleichen Route durch die Stadt wie sie. Es gibt zwei solcher Routen namens Ballade No.1 und No. 2. Obwohl wir uns heute nur treiben lassen ohne Plan. Zum Schluss setzen wir uns noch ins Café Divan und genießen die Sonne.



überall wandeln wir, auch entlang den Hinterhöfen


 



am Ende sitzen wir noch im Café Divan


 



unsere Tagesroute ca. 68km

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