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Sonntag,  11. Juli 2010


wir sind am Strand

Wir wollen einen gemütlichen Strandtag verbringen. Und dann laufen wir im flachen Wasser auf und ab, schließlich kann man hier offiziell nackert sein. Später tuckert dann ein Fischkutter und kämpft gegen die Wellen an. Das Boot schaukelt ganz schön dabei.



Ein Schiff wird kommen? Aber es ist doch schon da.


hunderte Muschelhäuser sind in den feuchten Sand gepresst

Heute sind hunderte kleiner Muschelhäuser an den Strand gespült. Läuft man darüber, ist es wie eine Fußreflexzonenmassage. Auf dem Foto sind die Muscheln nicht so dicht gestreut wie in Wirklichkeit. Der Atlantik hat eben jeden Tag eine andere Überraschung parat. Und so vergeht unser Strandtag.

Als wir am Nachmittag wieder heim sind, wollen wir noch nach Plouharnel fahren. Im Veranstaltungskalender hatten wir gelesen, dass es im Bahnhof eine Fotoausstellung zu besichtigen gibt (Rétrospective Photographique). Die Ausstellung ist dann zwar doch recht bescheiden - es sind ein paar alte Aufnahmen der Bahnhöfe ringsum, von uralt über die 1980er Jahre bis heute - aber das macht uns nix.



der Bahnhof Plouharnel

Dann das Finale der Fußball WM. Im Vorfeld hält Annette die Daumen für Holland, aber man muss sich direkt schämen, wie die Holländer faulen. Schließlich heißt es Fußball und nicht Fußtritt. Denn die gibt es reichlich gegen die Spanier, mit voller Wucht in den Brustkorb usw. Am Ende wird Spanien mit 1:0 Weltmeister und recht so! (Übrigens ist Annette immer die Fußballbegeisterte in Sachen Weltmeisterschaft.)



Annette schaut sich die Fotos an

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