d01.jpgd11.jpgd10.jpgd13.jpgd04.jpgd08.jpgd07.jpgd02.jpgd19.jpgd14.jpgd06.jpgd21.jpgd18.jpg

Montag,  19. Juli 2010

Wenn sich die Schreiberin morgens, das ist meist so gegen sieben, hinsetzt, um den Tagesbericht zu schreiben, kann der Fotograf noch immer gemütlich im Federbett schlummern. Das ist auch die Zeit, dass die kleinen Häschen durchs Gelände springen. Deren Hasenbauten sind ja hier überall zu sehen. Wir sagen zwar immer Häschen - es sind aber kleine Wildkaninchen.

Um kurz vor elf gehen wir wieder an den Strand. Als wir am Ufer auf und ab gehen, scharwenzelt ein nackter Franzose mit Strohhut die ganze Zeit hinter uns her. Als wir umkehren, spricht er uns an: Heute Abend würde die Polizei an den Strand kommen und man müsse dann entsprechende Badebekleidung tragen. - Na, vielleicht meint er ja am Nachmittag? Wir hätten ihn mal besser fragen sollen, ob und wann das viele Kraut vom Strand geharkt wird?

 

Und weil das nämlich noch immer überall verstreut ist, verlegen wir unseren Aufenthalt eben ins Wasser. Grr, ist das kalt. Zuerst glaubt man, die großen Wellen machen einem das Eintauchen schwer und man müsse schnell wieder an Land eilen, aber dann wird man so schnell nass, dass der Kälteschock ruckzuck überwunden ist.

 


die Flugzeuge gehen kreuz und quer

back      |       next