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Sonntag,  19. Juli 2009
 


wir warten auf die Einschiffung

Ziemlich früh, und zwar um 7:00 Uhr sind wir an der Fähre. Bis zur Abfahrt frühstücken wir noch und machen einen kurzen letzten Gang durch die Gassen. Langsam finden sich immer mehr Rucksacktouristen ein und wir kommen mit einem englischen Förster ins Gespräch. Er bewundert einmal mehr unseren Panzer und sagt uns, dass er daheim 2 Unimogs hat. Für den Fall, dass wir einmal nach England kommen werden, gibt er uns seine Visitenkarte.


Adio Paleochora


noch stürmischer als sie selbst

Um 8:30 Uhr legt die Fähre ab. Es ist recht stürmisch heute früh und die Fähre fängt ganz schön zu schaukeln an. Die Fähre hat mehrere Haltepunkte auf der Route. Der erste Zwischenstop ist in Sougia. Rucksacktouristen haben diesen Ort vor Jahren wiederentdeckt und langsam kehrt der Tourismus hier ein. Auch jetzt verlassen die meisten der Rucksacktouristen die Fähre. Bei der Weiterfahrt sehen wir viele, die in versteckten Buchten, die nur per Boot zu erreichen sind, ihren Sommer verbringen.


die Südküste mit herrlich blauem Wasser


Zwischenstop in Agia Roumeli

Nach einer Weile erreichen wir dann Agia Roumeli. Hier hat die Fähre 1,5 Stunden Aufenthalt und wir können einen Rundgang durch den Ort machen. Agia Roumeli ist der Endpunkt für diejenigen, die die Samariá-Schlucht durchwandert haben. Es gibt diverse Tavernen in den wenigen Gassen. Auch kann man hier Zimmer mieten. Täglich legen hier auch kleine Boote aus den umliegenden Ortschaften an und die Passagiere können ein wenig in die Samariá-Schlucht hineinwandern.


die Fahrt geht weiter


Zwischenstop in Loutro


Blick auf Loutro

Zu den malerischsten Orten an der Südküste zählt Loutro, das nur aus wenigen Häusern besteht. Der Ort ist autofrei und nur mit dem Boot zu erreichen. Das Wasser ist glasklar und schimmert in der Sonne türkisblau. Viele entdecken den Ort nur, wenn sie mit der Fähre die Küste entlangfahren. Man sagt, dass daraufhin viele im nächsten Urlaub für mehrere Tage hierherkommen.


wir nähern uns Chora Sfakion

Um 12:40 Uhr legen wir in Chora Sfakion an. Wir warten vor ein paar Wochen schon einmal hier mit dem motorroller. Heute herrscht sehr viel Trubel. Wir ergattern einen Parkplatz am Hafen und entschließen uns, die Nacht hier zu verbringen. Außerdem fühlt sich Annette ein wenig übel in der Hitze.


und verlassen die Fähre


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