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Mittwoch,  29. Juli 2009
 


Adio Kreta

Als wir an Bord rollen, gibt es das gleiche Problem, das wir auch schon in Paleochora hatten: Sie wollen unseren Panzer nicht als Wohnmobil anerkennen, sondern als Truck. Sie fragen, wann wir auf die Insel kamen. Letztendlich schieben sie die Schuld aufs Reisebüro und lassen uns ohne weitere Kosten an Bord.

Um 10:00 Uhr legt die Fähre und wir schauen ein letztesmal hinüber auf die Insel. Eine wunderbare Zeit auf Kreta ist nun vorüber. Am Anfang vor 10 Wochen hätten wir nicht damit gerechnet, dass wir so lange auf der Insel bleiben würden.

Die Fähre ist voller Autos, es sind kaum LKWs an Bord. Dementsprechend tummeln sich  viele Leute herum. Es gibt viele Räumlichkeiten, wo man sich die Zeit vertreiben kann, denn immerhin dauert die Überfahrt 8 Stunden.



Lesestunde an Bord

Die ersten Stunden bleiben wir an Deck und genießen den Wind. Dann gehen wir ins Restaurant und essen eine Kleinigkeit. Irgendwann wir die Langeweile doch größer und uns fallen die Augen zu. Aber auf den Kisten mit den Rettungswesten schläft es sich auch nicht so gut.


Schlafstunde an Bord



wir erreichen Piräus

Gegen 18:00 Uhr erreichen wir den Hafen von Piräus. Um diese Zeit legen mehrere Fähren an und es herrscht ein irrer Trubel im Hafen. Von überall hört man die Trillerpfeifen der Polisten und ständiges Hupen der Autos. Wir suchen uns erst einmal einen Parkplatz im Hafen, verschnaufen ein wenig und gehen dann zu Fuß an den Terminals entlang Richtung Stadt, um ein wenig Obst zu kaufen. Aber dann sind die Geschäfte doch um 20:00 Uhr schon geschlossen.


Großstadtgetriebe in Piräus


Feierabendhektik in der Stadt

Auf Leuchtschrifttafeln lesen wir, dass es im gesamten Hafengelände freien Zugang zum Internet per WIFI gibt. Langsam verlassen die Fähren wieder den Hafen für die Nachtfahrt zu den Inseln. Wir stellen uns direkt ans Hafenbecken und schauen den An- und Abfahrten der Fähren zu. Dabei gehen wir ins Internet und surfen nach Lust und Laune.


unser Platz mitten im Hafen für die Nacht


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