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Montag,  06. Juli 2009
 



Herbert macht sich schön für den Ausflug

Da ja unser Spannungswandler an Bord nicht funktioniert und somit Herbert seinen Rasierer nicht mehr aufladen kann, ist er zur Nassrasur übergegangen. Mittlerweile gefällt es ihm aber richtig gut. Und seiner Frau erst. Es geht wesentlich schneller, leiser und das Ergebnis ist auch besser. Und so wird er für den Rest der Weltreise wohl bei dieser Prozedur bleiben.


es geht nach Chrisoskalítissa

Heute wollen wir ein wenig wandern. Es sind viele Wolken am Himmel; auch geht ein Wind. Und da bietet sich solch eine Wanderung ja an. Wir wollen zum Kloster Moni Chrisoskalitissa. Nach ca. 2km kommt ein Hinweisschild, wie weit es noch ist. Hoffentlich bleibt uns der Wind erhalten, sonst würde es wohl allzu heiß. 


Blick auf das Kloster Moni Chrisoskalitissa

Nach einer Stunde erreichen wir den Ort und sehen das Kloster auch schon von fern. Bevor wir es besichtigen, stärken wir uns erst einmal in der Taverne Stella. Wie immer ist die Auswahl bescheiden. Wir entscheiden uns nur für zwei Portionen Pommes Frites. Hier in Griechenland sind es noch richtige Kartoffeln, keine industriell gefertigten. Sie sind entsprechend dicker und schmecken mehr nach Kartoffel.

Der Eintritt ins Kloster beträgt 2 EUR pro Person. Annette in ihrer knielangen Kose muss sich nicht wie die meisten anderen Frauen eines der am Eingang hängenden Seidentücher um ihre Taille wickeln. Das Kloster steht auf einem hohen Felssockel. Man hat von oben einen herrlichen Blick auf Chrisoskalitissa und das Meer. Des weiteren beinhaltet es ein kleines Museum, unter anderem mit einer kleinen Zelle, wie der Mönch darin lebt.


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