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Samstag, 21. Januar 2012



wir sind in den dörflichen Ausläufern von Silves

Heute stürzen wir uns mal nicht ins Stadtleben, sondern laufen von unserem Parkplatz aus bergan, um von oben einen Blick auf Silves werfen zu können. Oben geht es sehr ländlich zu; überall hören wir Hühner gackern und Schafe blöken. Die Landluft kann man heute ja nur noch selten riechen. Um einen großen Orangenbaum am Straßenrand schwirren so viele Schmetterlinge und Bienen, dass wir sie gar nicht zählen können. Der Frühling ist schon voll ausgebrochen, aber wen wundert es nach all den Wochen der Hitze. Und es ist auch keine Besserung in Sicht; es bleibt heiß.



der Frühling kommt in großen Schritten



heute ist Markt in den Straßen von Silves

Nach einer Weile stoßen wir wieder in die Stadt und sehen, dass heute Markt ist. Ein Gewusel ist das. Aber wir brauchen nichts. Wir bummeln noch ein wenig durch die Straßen, bevor wir uns in eines der Cafés auf der Rua C. Figueiredo setzen, die parallel zum Flussufer verläuft. Gottlob sind die Sonnenschirme aufgestellt, sonst wäre es uns entschieden zu heiß hier. Sowieso fragen wir uns, warum wir nicht längst in Sandalen unterwegs sind? Man hält sich wohl immer allzu sehr an die Jahreszeiten auf dem Kalender.



ein paar Hähnchen werden gebrutzelt



wir sitzen in einem Café mit Blick auf den Arade



die Gassen gehen schnurgerade



der Praça Al'Muthamid erinnert an arabische Zeiten

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