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Mittwoch, 25. Januar 2012



auf der Weiterfahrt

Am Vormittag fahren wir weiter; wir wollen jetzt nicht mehr so lange an einem Ort bleiben, und außerdem will Herbert jetzt bald ins Landesinnere. Drei Monate Algarve sind genug, findet er. Es geht also weiter auf der N125. Die Straße hat auch Abschnitte, die kurvenreich und heikel sind.



Wer mag eine Flasche Wein von Sir Cliff Richard?



überall werden Orangen und Clementinen verkauft

Bei Boliqueime kommt ein Abschnitt, wo überall Orangen und Clementinen verkauft werden. Überall sehen wir das leuchtende Orange und bunte Sonnenschirme. Bei der erstbesten Gelegenheit halten auch wir an und stehen dann zwischen zwei Ständen. Beim ersten kaufen wir einen Sack Orangen und beim anderen zwei Sack Clementinen. Geben im ganzen 4,50 Euros aus und es geht uns auch gar nicht darum, alles möglichst billig zu bekommen. Sondern, dass die Bauern allein schon für deren viele Arbeit etwas Geld einnehmen. Denn es sind alles alte Leute, die die Orangen von ihren eigenen Feldern ernten. Die Schilder - 5 Kilo für 1 Euro - das sind ganz kleine Orangen, die man zum Auspressen hernimmt. Jedenfalls sind die Früchte immer ganz süß, denn sie haben ja genug Sonne gesehen. Sie haben nur mehr Kerne und sie halten nicht so lange, weil sie ja ungespritzt sind.



auch wir halten an und kaufen, kaufen, kaufen



hier nehmen wir einen Sack Orangen für 2,50 Euros



an einem anderen Stand kaufen wir noch 2 Sack Clementinen à 1 Euro



und weiter geht die Fahrt auf der N125



wir erreichen das elegante Vilamoura - die roten Blumen sind Weihnachtssterne

Die Stadt Albufeira lassen wir auch diesmal aus und biegen etwas später ab nach Vilamoura. Mei, was hatten wir hier damals Regen. Aber auch heute ziehen immer mehr Wolken auf. Die Zypressen am Straßenrand sehen so edel aus, und als wir die Stadt dann erreichen, ist auch alles so gepflegt. Die roten Blumen in den Rabatten sind Weihnachtssterne, das Rot so satt. Wir stellen uns dann auf den Parkplatz mit Blick in den Hafen. Puh, ist das frisch, als wir aussteigen. Wir tun dann nur ein paar Schritte und um halb fünf kommt doch tatsächlich ein Regenguss herunter. Der dauert zwar nur fünf Minuten, aber dunkel und bedrohlich bleibt der Himmel trotzdem. Wir machen es uns an Bord gemütlich.



wir parken direkt am Hafen



da hinten stehen wir



unsere Tagesroute ca. 28km

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