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Freitag, 06. Januar 2012



hier stehen wir am Praia da Amado

Was für eine geruhsame Nacht das war. Ohne das Geräusch von Autoreifen, Türenklappen, ohne Flutlicht bis weit nach Mitternacht, weil doch jeden Abend Fußball gespielt oder trainiert wurde. Direkt gestört hatte uns das eigentlich gar nicht, aber jetzt hier in der Wildnis merken wir den Unterschied. Nur das Rauschen des Meeres ist zu hören und das Licht ist das vom Vollmond.



dieser Trecker mit Wagen steht in unserer Nachbarschaft

Trotzdem passiert heute nicht viel; Annette geht es schon seit Tagen nicht so gut. Vom Herzen her. Also sitzen wir draußen, schauen aufs Meer, lesen. Na, wenigstens hält sich das Hoch auf der Wetterkarte noch weiter für die nächste Zeit. Bis auf den Wind, der hier geht. Aber gegen den gibt es eine Lösung. Wir setzen uns hinter die Autoräder und merken ihn da nicht so. Abends sehen wir noch einen spektakulären Sonnenuntergang.



wir sitzen beim Nachmittagstee

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