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Dienstag, 03. Januar 2012



 wir sind wieder im schicken Yachthafen

Es passiert nicht viel heute. Über Mittag ziehen wir wieder los in die Stadt, Boote anschauen und im Yachthafen umherwandeln. Uns gefällt es in der Marina de Lagos immer wieder gut. Man hat den Eindruck, als wäre erst gestern alles fertiggestellt, aber das war bereits in 1995. Alles macht einen so flotten Eindruck.



 alles wirkt nagelneu



 es gibt diverse Kneipen und Cafés im Hafen

Als wir auf die Reling gehen, ist der Blick von oben noch viel besser. Auch hier oben gibt es mehrere Kneipen und Restaurants, aber die Möglichkeiten, um draußen zu sitzen, sind hier begrenzt; es gibt ein paar Flächen, wo Holztische und Bänke aufgestellt sind, aber ansonsten müsste man wohl drinnen sitzen.



Blick von der Reling aus

In den nächsten Tagen werden wir wohl mal wieder weiterziehen. Als wir abends den Fernseher einschalten, lesen wir im Videotext, dass heute im Bezirk Sagres schon wieder jemand von den Klippen gestürzt und tödlich verunglückt ist. Eine 36-jährige deutsche Touristin. Und zwar nicht am Cabo de São Vicente, sondern an der Praia da Ingrina. Irgendwie können wir nicht verstehen, warum die Leute so nah an den Abgrund gehen. Wir selbst glauben, dass man vielleicht von der Erdanziehungskraft heruntergezogen wird oder so. Dass man seinen Gleichgewichtssinn verliert. Wir müssen an die Gedenktafel denken, die am Cabo de São Vicente angebracht wurde.



von hier oben hat man einen tollen Blick auf die Boote

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