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Sonntag, 16. Januar 2011



Blick auf die Feriensiedlung Eraclea Minoa am weißen Strand

Es gibt diese Feriensiedlung namens Eraclea Minoa inmitten eines Pinienhains am kilometerlangen weißen Sandstrand. Auch einen Campingplatz gleichen Namens, der aber nur sommers geöffnet ist. Aber vor allem genießen wir von hier den Blick auf den 75m hohen Kalkfelsen, der zu jeder Tageszeit schön anzuschauen ist.



das Capo Bianco

Im ersten Moment erinnert der Kalkstein an eine Wanderdüne, deren Sand überallhin verweht ist. Dann auch an Schnee, auch wenn das ein komischer Gedanke ist bei 20°C. Die bizarren Formen gefallen uns jedenfalls sehr.



Kalkstein in den unglaublichsten Formationen



Viehunterstände, die nicht mehr in Benutzung sind

Auf dem Plateau über dem Steilabfall thronte die 628 v.Chr. gegründete und bereits im 1. Jh.v.Chr. zerstörte Siedlung, von der noch Reste einer Stadtmauer, Wohnhäuser sowie eines Amphitheaters erhalten sind. Wir aber interessieren uns nicht so sehr für diese Stätte, sondern wandern ein wenig an der Steilküste entlang und an einem Kaktushain vorbei. Das alles in kurzen Hosen, denn heute ist es besonders heiß.



dieses Feldhäuschen ist nurmehr eine Ruine



von Kalkstein umgeben

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