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Samstag, 15. Januar 2011



hinter uns der Parkplatz zur Ausgrabungsstätte

Irgendwann ist ja immer die Zeit für den Aufbruch und die Weiterfahrt, und egal wie sehr uns der Aufenthalt in Bovo Marina gefallen hat, heute wollen wir weiterziehen. Bis Mittag trödeln wir noch, packen unsere Siebensachen, die Yamaha usw. ein, verabschieden uns von den Nachbarn und Enzo und fahren dann ein letztesmal die kurvenreiche Straße hinauf zur Hauptstraße.



von hier können wir auf unseren alten Platz Bovo Marina schauen

Ein richtiges neues Ziel haben wir noch gar nicht, aber Annette würde doch gern noch abbiegen zum Capo Biano, dem schneeweißen Kalkfelsen, den wir ja aus der Ferne immer gesehen hatten. Also biegen wir nach Eraclea Minoa ab, halten uns dann in Richtung der Ausgrabungsstätte - Zona Archeologica - finden uns auf dem größeren Parkplatz zur Ausgrabungsstätte wieder und fühlen uns ganz wie in Griechenland. Die Vegetation und alles.



Sonnenuntergang am Capo Bianco

Auf den ersten Blick gefällt es uns, auch wenn wir auf dem Parkplatz nicht so recht zum Stehen kommen. Es ist allzu schräg, sodass wir uns kurzerhand an den Straßenrand stellen. Der Blick von der Steilküste hinunter ist ganz wunderbar. Es ist direkt kurios, jetzt von hier aus immer auf Bovo Marina zu schauen. Ein paar Tage wollen wir hierbleiben und ein bißchen wandern gehen. Internet und Telefon funktionieren jedenfalls.



unsere Tagesroute ca. 16km

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