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Montag, 10. Januar 2011



Blick auf das Anwesen vom Hang her

Es ist viertel vor elf, als wir beim Sachsen eintreffen, der auch schon in Hut und Mantel ist. Wir sagen ihm dann, dass er Hund Kelly ruhig auch dalassen kann, dass sie sich ja bestimmt schon an uns gewöhnt hat. Als dann aber das Hoftor zugeht und Herrchen fort ist, wird Kelly ganz aufgelöst. Sie rennt zu Herbert, der schon am Laptop sitzt und will ihm immerzu das Gesicht ablecken.



hier sitzen wir, arbeiten und sonnen

Dann beruhigt sich Hundi aber und wir drücken und herzen sie ganz doll. Annette spielt wieder Ball mit ihr, muss sich dann aber noch an eine Übersetzung ins englische machen. Ach, es ist herrlich auf der Terrasse. Und das Wetter ist besser als vorhergesagt.

Zweimal ist das kleine Hundi verschwunden; zweimal sucht Annette das ganze Grundstück nach ihm ab. Da sieht man erst, welche Kapazität das Anwesen hat. Hier noch ein Törchen, da noch eine Treppe hingeformt, Abstellflächen überall.



tags kann man herrlich auf der Terrasse sitzen

Es geht auf 15 Uhr zu; uns knurrt schon der Magen. Schade, dass das Radio heute nicht spielt. Aber irgendwann nach halb vier ist der Mann zurück. Er ist beladen mit Einkäufen für vier Partien, da hat er ganz schön zu schleppen. Wir verabschieden uns dann recht bald und laufen den Berg hinunter und heimwärts. Jetzt freuen wir uns auf das kleine Gebäck vom Barry White Café.


 



kleines Gebäck vom Barry White Café

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