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Freitag, 14. Januar 2011



es gibt Kaffee und Plätzchen auf der Sonnenterrasse

Am Vormittag trudeln die Münchner wieder ein. Und kurze Zeit später sogar die beiden jungen Leute aus Potsdam. Die beiden waren in der Zwischenzeit in Palermo, können aber außer Verkehrschaos nicht viel anderes davon berichten. Sie finden, dass dieser Platz hier einfach der beste ist. Das finden wir ja auch, bis auf den Umstand, dass man hier keinen Telefon- und Internetempfang hat, den wir aber in diesen Tagen mehr denn je brauchen.

Auch heute sind wir oben am Berg wieder am Telefonieren und Email-Versenden, aber unser alter Anwalt schickt uns auch auf unsere zweite Anforderung hin nicht eines der Dokumente, das wir ihm damals im Original zur Vorlage bei Gericht übergeben hatten. Diese Dokument, ein handschriftliches Schreiben des Verkäufers über den Zustand des Fahrzeugs, ist wichtig für den neuen Anwalt. Am Nachmittag sitzen wir auf unserer Sonnenterrasse und versuchen uns mit Lesen abzulenken. Annette tut der linke Arm weh, als wäre der Blitz darin eingeschlagen, als wäre Säure darin. Es brennt bei der leisesten Berührung. Das gleiche Symptom hatte sie zu Weihnachten im rechten Bein. Das ist wohl alles nervlich.



mit den Füßen im Wasser

Spät am Nachmittag kommt noch ein Paar aus Duisburg auf unseren Platz. Die letzte Nacht hatten sie auf dem Stellplatz in Torre Salsa verbracht für gesalzene 22 EUR plus 5,50 EUR für Strom. Die Entsorgung hätte noch einmal 4 EUR extra gekostet, aber darauf hatten sie dann verzichtet. Als sie sich hier umschauen, sind sie der Meinung, dass dies hier der zweitschönste Strand ist, den sie je gesehen haben. (Wir beide schauen uns an und denken das gleiche: Das sie wohl noch nicht viel in Europa herumgekommen sein können.) Deren Lieblingsstrand ist auf dem Peloponnes in Griechenland.

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