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Sonntag, 24. Januar 2010



auf dem Largo de Sao Sebastiao

Sao Bras de Alportel ist das einstige Zentrum der Korkverarbeitung und liegt etwa 20km von Faro entfernt im hügeligen Hinterland. Wir hatten in der Neustadt übernachtet und machen uns jetzt auf den Weg in die Altstadt.



in der Rua Teófilo Braga mit Blick auf die Kirche

Zuerst gehen wir zur Igreja Matriz, der Kirche. Die auf einem möglicherweise aus dem 15.Jh. stammenden Gebäude errichtete Pfarrkirche wurde nach dem Erdbeben im Jahre 1755 wieder aufgebaut und im 19.Jh. erweitert. Vom Kirchplatz aus bietet sich eine gute Aussicht auf die Landschaft und das Meer.



auf dem Largo A. Negrao



4 + 2 = 6

Dann spazieren wir weiter durch die Altstadtgassen, bis wir auf den Largo A. Negrao gelangen. Dieser Platz hat eine interessante Pflasterung, nämlich kleine Rechenaufgaben wie 5 x 3 = 15, oder auch die Anordnung der Vokale.



überdachter Barockbrunnen als Teil des ehemaligen Bischofspalasts

Der ehemalige Bischofspalast wurde im 17./18.Jh. für die Bischöfe der Algarve errichtet und diente ihren als Zufluchtsort vor der sommerlichen Hitze. Von dem ehemaligen Palast ist ein Teil des Hauptgebäudes sowie ein überdachter Barockbrunnen, der diesem fast genau gegenüberliegt und Teil der Gartenanlage (Jardim da Verbena) ist, erhalten geblieben.



Blick auf das städtische Freibad

Direkt neben dem Jardim da Verbena befindet sich das öffentliche Freibad. Es besteht aus mehreren Becken und ist für diese kleine Stadt bemerkenswert groß und schön. Jetzt allerdings ist das Wasser abgelassen und es schaut ein wenig ungewohnt aus.



in der Rua Ferreira



auf dem Largo da Praca

Neben den niedrigen weißen Häusern in volkstümlichem Stil stehen mit Azulejos, die für Portugal typischen blauen Kacheln, mit behauenen Werksteinen und eisernen Balkonen verzierte Häuser, die den vergangenen Reichtum der Korkindustriellen veranschaulichen. Wir bleiben den heutigen Tag in der Stadt und kehren auch mal wieder in ein Café ein. Denn Kaffee trinken ist etwas, das Portugiesen sehr lieben. Und wir tun es ihnen nach.

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