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Mittwoch, 21. Februar 2018



La Concha (die Muschel) so heißt die Strandbucht von São Martinho do Porto

Es gibt nicht viel Neues zu berichten. Herbert hatte gestern den ganzen Tag im Bett verbracht, und mit dem Ulli haben wir uns auf Freitag geeinigt; das gibt uns einen Tag mehr zum Kurieren. Wir stehen hier ganz gut am Ortsanfang oder -ende von São Martinho do Porto, aber die Nächte sind wieder verdammt kalt geworden. Oder an der Lagune von Foz do Arelho war alles deutlich milder vom Wasser her. Wir müssen wieder durchheizen in der Nacht. Vom vielen Teetrinken gehen uns so langsam die Teelichte zur Neige, und beim Aldi hatten sie am Montag auch keine. Und so geht Annette am Nachmittag mal nach São Martinho, wo es immerhin drei oder vier Chinaläden gibt, und die haben ja bekanntlich alles im Sortiment. Im ersten Laden - keine Teelichte, eigentlich gar keine Kerzen, obwohl sie alles mögliche an Haushaltswaren haben. Im zweiten auch keine Teelichte, nur ein paar Grabkerzen. Annette hat auch die Kamera dabei und macht ein paar Fotos. Dieses São Martinho do Porto ist ja doch sehr schön. Eigentlich könnte man sich auch hier in der Gegend, an der Silberküste ansiedeln; es muss nicht die Algarve sein. Und hier hätte man Lissabon mehr oder weniger vor der Haustür. So, dann der dritte Chinaladen. Unter dem Motto "Immer der Nase nach", denn Kerzen riecht man ja normalerweise schon von weiten. Bis es Annette dämmert, dass sie ja seit letztem Mittwoch keinen Geruchssinn und keinen Geschmackssinn mehr hat. Es finden sich dann aber ein paar Teelichte mit Duft (Magnolia). Daneben eine einzige Tüte mit 30 Stück, unparfümiert. Her damit. Annette riecht auch mal an ein paar Flaschen Parfum, geht direkt mit der Nase an die Düsen, aber sie riecht überhaupt nichts, keine Spur. Jetzt heimwärts. Das einzig Gute in diesen Tagen ist, dass es jeden Tag strahlenden Sonnenschein gibt. Wenn es nur endlich wieder mit uns aufwärts ginge.



ein paar Eindrücke von São Martinho do Porto



hier und da sieht man noch Portugals alte Pracht


 



in den Gassen von São Martinho do Porto


 



so stehen wir, mit dem Ort Salir do Porto im Rücken

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