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Donnerstag, 16. Februar 2017



morgens um 7 Uhr

Das Wetter hält sich besser als gedacht, aber am Nachmittag fängt es zu regnen an. Da fängt der Herbert zu kochen an, eine schöne Soljanka, was wir schon seit Jahren nicht mehr hatten. Es schüttet aus Eimern, und doch sind wir froh, dass es immer Plusgrade sind, seit wir wieder daheim sind. Und seit wir von Portugal weg sind, hatte es allenfalls mal zwei oder drei Sonnentage in der Algarve gegeben; da haben wir also gar nichts verpasst. Wir verbringen den Tag mit Lesen; Annette hat mit "3096 Tage" von Natascha Kampusch angefangen, Und dann liegt noch das Buch von Guido Westerwelle und noch das von Pola Kinski da. Früher hatten wir uns ja regelmäßig Bücher aus der Bibliothek geliehen. Ansonsten ist es sehr gemütlich bei uns daheim. Und mit dem Verkauf der Wohnung wollen wir erst im Spätherbst weitermachen und uns nicht jetzt den Frühling damit kaputtmachen. Was uns derzeit unangenehm aufstößt sind die vielen Fliegen, die wir täglich erschlagen. Gibt es jetzt im Winter überhaupt Fliegen? Wir finden jeden Tag zwei oder drei, die gegen die Fensterscheiben schlagen. Und dabei hatten wir keine einzigen Lebensmittel bei uns in der Wohnung während unserer Abwesenheit. Wovon leben die denn? Wenn wir sie erschlagen, sind sie alle ziemlich matschig und haben wohl auch Eier. Ganz schön eklig, das ganze.

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