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Freitag, 03. Februar 2017



ein neuer Tag beginnt - in Hendaye

Die ganze Nacht lang konnten wir hören, wie jede einzelne Welle an den Strand krachte. Und es hatte auch noch ganz gewaltig geschüttet wie aus Eimern. Am Morgen ist es dafür recht schön und auch nicht kalt. Es geht ein Wind, aber der ist mild (oder wir sind so robust). Nach dem Frühstück fahren wir los in Richtung St-Jean-de-Luz, die Küste entlang - La Corniche d'Urrugne. Es ist eine grandiose Fahrt, die wir schon so oft genommen haben, und jedesmal wieder eine Freude. Wir sind mal gespannt, wieviel Wohnmobile auf dem Stellplatz von St-Jean-de-Luz sind, aber als wir ankommen, sind dort nur eines aus Finnland und eines aus Spanien. Kaum, dass wir zum Stehen kommen, kommt jemand zum Kontrollieren wegen der Parktickets. Wir sagen demjenigen, dass wir gerade erst angekommen seien und nach einer Stunde weiterfahren würden. Gut, sagt derjenige. Es ist gerade 10 Uhr durch, und die Straßen noch ganz leer. Überhaupt ist jetzt gar nicht viel los im Ort. Es wird auch viel renoviert an den Häusern. Unser Weg führt zum SFR-Laden, aber dort kann man uns keine Zugangswoche verkaufen, weil deren Computer ausgefallen ist. Dann halt woanders.



es geht entlang der herrlichen Küstenstraße



durchfahrt durch Socoal



Ankunft in Saint-Jean-de-Luz - und der Stellplatz ist richtig leer



wir machen uns auf zu einem Bummel, und die Sonne ist uns hold


 



Eindrücke von Saint-Jean-de-Luz

Wir bummeln noch die Promenade entlang und machen uns auf den Heimweg. Jetzt ist nur noch der Finne da. Wir fahren weiter und finden, dass wir uns nach langer Zeit mal wieder Biarritz anschauen könnten. In den letzten Jahren waren wir immer nur durchgefahren. Bei der jetzigen Durchfahrt durch Biarritz sehen wir den SFR-Laden schon mal. Muss auch ganz schön geschüttet haben hier; die Straßen sind noch ganz nass. Wir können dann am Straßenrand parken, an der Uferstraße mit tollem Blick auf den Atlantik. Das Meer tobt und die Wellen krachen wie wild. Schön, dass der Wind nicht kalt ist. Wir beeilen uns, denn wir glauben, dass SFR über Mittag geschlossen wird. Es ist 13:10 Uhr, als wir ankommen, und laut den Öffnungszeiten ist von 12:30 bis 14:00 Uhr Mittagspause, aber die Türen öffnen sich und man bedient uns. Derweil kommt ein gewaltiger Regenguss herunter. Als wir den Laden verlassen ,hat der Regen aufgehört und können wir noch schön durch Biarritz flanieren. Ist aber nicht viel los hier. Wir schauen lange Zeit aufs Meer und sind fasziniert von den gewaltigen Wellen. Man könnte dem Spektakel stundenlang zuschauen, aber irgendwann fahren wir dann doch weiter. Unser Ziel ist der Stellplatz von Ondres, wo wir im Oktober ja auch gestanden hatten. Jetzt sind wir die einzigen da, und den Strom haben sie abgestellt. Egal, wir haben genug Bordstrom. Wir können dann sogar noch eine Stunde lang bei offener Schiebetür sitzen, denn die Sonne scheint voll rein ins Wohnzimmer. Es ist kurz vor 16 Uhr, und wir wollten auf keinen Fall in den Feierabendverkehr geraten und weiterfahren. Kurze Strecken sind eh, was wir lieben. Am Abend sind wir auf dem Stellplatz zu siebt.


 


 



wir erreichen Biarritz



jetzt müssen wir nur noch einen Parkplatz finden



da stehen wir, wir brauchen ja nicht viel Platz


 



das schicke Biarritz - im Hintergrund das Casino (Casino-o-o)


 


 



Biarritz


 



der Atlantik, wie er leibt und lebt



da ganz hinten ist Spanien



auf der Weiterfahrt - ein Blick auf Bayonne



Durchfahrt durch Ondres



Ankunft in Ondres-Plage



unsere Tagesroute ca. 48km

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