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Montag, 01. Februar 2016

Wir hatten gestern dem Maklerbüro in Rostock eine Email geschickt, die ganzen Daten der Wohnung usw., und drei Fotos und den Grundriss beigefügt. Jetzt am Morgen sehen wir, dass die Nachricht gestern als unzustellbar an uns zurückging. Diese Nachricht ging in den Spam-Ordner. Jetzt schicken wir die ganze Sache noch einmal über GMX. Gegen 11 Uhr ruft die Maklerin dann zurück: Sie würde den Auftrag sehr gern annehmen, wundert sich aber, warum wir nur 320 EUR als Kaltmiete angesetzt haben. Für die tolle Lage in Rostock und für die 42qm und mit der Ausstattung (Dreifamilienhaus, eigene Heiztherme, EBK, Badewanne, Stellplatz) könne man bequem 350 EUR verlangen. Sie meint, dass man knapp unter 400 EUR bleiben könne. Annette sagt ihr, dass sie nicht unverschämt sein wolle, dass die Wohnung ja Baujahr 1996 sei und das Bad aus dieser Zeit sei. Das wäre alles überhaupt kein Problem bei der tollen Lage in Reutershagen, meint die Maklerin. Annette will es also ihr überlassen, die Miete entsprechend festzulegen. Hauptsache, die Wohnung wird nahtlos ab 1. April weitervermietet. Dann geht es um die Courtage. Die Maklerin sagt, dass bis Juli letzten Jahres üblicherweise der Mieter 2 Kaltmieten plus Mwst. als Courtage zu zahlen hatte, dass dies nun weggefallen sei und das Bestellerprinzip gelte. (Das wissen wir alles selbst.) Sie sagt, dass man nun mit jedem Eigentümer die Courtage auszuhandeln hätte. Was er bereit sei zu zahlen. Hätte sie Annette nicht so mit der Nase darauf gestoßen, hätte Annette wohl 2 Kaltmieten gezahlt, so aber bietet sie der Maklerin nur 1 Kaltmiete. Die Maklerin ist sofort einverstanden. Sie wird sich die Wohnung nun anschauen und sich um alles kümmern, die Wohnungs- und Schlüsselübergabe machen (für 50 EUR plus Mwst.), Ablesung der Zählerstände (50 EUR plus Mwst.), den Mietvertrag und die Eintreibung der Kaution von zwei Kaltmieten. Es ist schön, dass wir überhaupt nicht nach Rostock kommen müssen. Am Nachmittag erreicht uns noch eine Nachricht vom Gericht wegen dieser leidigen Überzahlung. Für den nächsten Gerichtstermin, der am 5. Februar stattfindet (und von dem wir schon seit Anfang Januar wissen) braucht Herbert nicht persönlich zu erscheinen. Sehr gut, denn das wären 300km hin und 300km zurück. Vielleicht nimmt das neue Jahr ja jetzt doch eine positive Wendung.

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