d01.jpgd07.jpgd06.jpgd13.jpgd02.jpgd04.jpgd10.jpgd21.jpgd14.jpgd19.jpgd08.jpgd11.jpgd18.jpg

Dienstag, 24. Februar 2015



ein Blick auf die alte Stierkampfarena von Coruche

Am Morgen lacht die Sonne noch und es scheint ein grandioses Wetter zu werden. Dann aber verschwindet sie hinter einer dichten Wolkendecke. Wir lassen uns davon nicht beirren und gehen gegen Mittag los. Schon gestern, als wir hier ankamen, hatte uns die Stadt Coruche ganz stark an Alcaçer do Sal, erinnert, die auch an einem Fluss und im Alentejo liegt und die als Salzstadt bekannt ist. Coruche ist ja die Stadt des Korks, und nach ein paar Schritten durch die Stadt lesen wir es auch: Coruche - Capital Mundial da Cortiça. Schau, sagt Annette, da steht es: Hauptstadt des Korks . . . na, Moment mal . . . sogar Weltstadt des Korks, Mundo ist doch die Welt. Unser Weg führt uns zunächst mal zur alten Stierkampfarena, und dann sind wir auch schon am Ufer des Rio Sorraia. Hier am Ufer haben sie alles toll angelegt mit Sand, zum Sonnenbaden im Sommer.



der Himmel bewölkt sich immer mehr



am Rio Sorraia haben sie alles schön angelegt - im Sommer kann man im Sand liegen



wir überqueren die Eisenbrücke



Coruche erinnert uns stark an Alcaçer do Sal, die Salzstadt

Wir steigen dann über die Eisenbrücke und gehen in die Altstadt. Alles sieht beschaulich aus; es gibt viele kleine Geschäfte, darunter bestimmt drei Uhrengeschäfte. Aber nichts erinnert hier an Coruche als die Korkstadt. Das sah in Évora ganz anders aus. Wir laufen an der großen Kirche vorbei und finden uns auf dem Praça da Liberdade wieder. Von hier führt eine Treppe hinauf zu einer weiteren Kirche, aber so, wie wir das verstehen, nennen sie die Castelo. Na egal, wir steigen jedenfalls hinauf und können der Stadt dann aufs Dach schauen. Oben angekommen, wird es plötzlich viel zu warm für uns. Auch hier oben ist alles schön restauriert, und der Blick auf Coruche und den Rio Sorraia ist natürlich grandios. Um 12 Uhr ertönen die Kirchglocken. Wir steigen dann wieder hinunter und setzen uns in das schicke Café Esplanada Del Rio. Wenn jetzt noch die Sonne lachte, würde Coruche noch viel charmanter daherkommen. Am Fluss ist es richtig schön, und zwei Wanderwege führen am Ufer entlang: der Storchenweg und der Pferde- und Eulenweg. Wir gehen dann heimwärts, und Annette will auch noch ein paar Kleidungsstücke von Hand waschen. Die trocknen im Wind wie der Wind. Es wird eine sehr kalte Nacht, wie seit langem nicht mehr.



in den Gassen von Coruche



die Säule ist aus Keramik und auf allen vier Seiten dekoriert



ein Blick in eines der kleinen Geschäfte



wir kommen an der Kirche vorbei


 


 



alles ist schön restauriert hier



nun heißt es, treppauf zu steigen



wir steigen der Stadt aufs Dach



hier oben gibt es eine schöne Aussichtsplattform



Ankunft an der oberen Kirche



ein Blick über die Dächer von Coruche


 



auch hier oben ist alles prächtig restauriert



wir sind wieder unten am Fluss, dem Rio Sorraia


 



in der Bar / Esplanada Del Rio



ein paar Wäschestücke kommen auf die Leine

back       |      next