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Sonntag, 16. Februar 2014



die Wellen so weiß, und der Himmel so blau wie das Meer

Heute sehen wir die Sonne endlich mal wieder. Was für eine Wohltat nach all den trüben Tagen. Auch wenn es morgens wieder richtig kalt ist. Wir sehen uns dann noch ein wenig von der Olympiade an, aber dann gehen wir los. Auf einen Rundgang an der Küste entlang. Es ist nun eben mal unser Lieblingsweg, hier an der Costa Vicentina. Wir gehen die große Runde, und der Atlantik zeigt sich von seiner wilden Seite. An einem der Aussichtsplattformen bleiben wir lange Zeit stehen und schauen zu, wie die Wellen immer wieder gegen einen großen Felsen krachen. Stundenlang könnten wir zuschauen. Und da, wo der Wind nicht ist, ist es richtig warm, während es bei einem Windstoß empfindlich kalt ist. Es ist tückisch heute, was eine Erkältung angeht.



langgezogene Wellen kommen an die Strandbucht von Praia da Amado



Sieht der linke Felsen nicht aus wie ein Wanderschuh?



wir bleiben lange Zeit auf einer der Plattformen stehen und schauen den Wellen zu



hier unten ist der kleine Hafen



die Costa Vicentina hat es uns angetan



jetzt haben wir es gleich geschafft ins Dorf Carrapateira



Carrapateira in Sicht



Ist das Rosmarin?

Irgendwann erreichen wir Carrapateira, aber heute wollen wir uns mal nicht ins Café Bravo setzen, sondern nebenan auf die Terrasse vom Mazagad. Das Restaurant, das immer so arabisch anmutet. Man sitzt dort etwas erhöht und hat einen schönen Blick auf den Dorfplatz. Neben der Dorfschule wird ein neues Haus gebaut, ansonsten hält sich die Bauwut hier an der Costa Vicentina ja wirklich in Grenzen.



wir sitzen auf der Sonnenterrasse des Restaurants Mazagad



so sieht es drinnen aus



ein Blick auf Carrapateira von der Schule aus gesehen



ein letzter Blick auf Carrapateira auf unserem Rückweg

Unseren Rückweg treten wir heute woanders an, nämlich an der kleinen Kläranlage vorbei und an den mit Aloe-Vera-Pflanzen abgesteckten kleinen Feldern, bis wir auf das Restaurant stoßen, das über den Winter immer geschlossen ist. Von da aus ist es nicht mehr weit bis nach Hause. Aber auch jetzt können wir unseren Blick nicht von den starken Wellen abwenden. Der Atlantik ist wirklich faszinierend. Wieder daheim, sehen wir, dass wir Nachbarn bekommen haben. Ein Wohnmobil aus Holland, das andere aus Belgien. Und unser Chico liegt vor unserer Haustür in der Sonne. Auch wir können noch eine Weile draußen in der Sonne sitzen, aber bis zum Abend, wenn der Himmel wieder so knallrot wird, halten wir es dann doch nicht aus. Der Abend wird wieder recht kalt.



ein einziges Feld ist bestellt



Aloe-Vera-Pflanzen als natürliche Begrenzungen zwischen den einzelnen Feldern



wir könnten dem Atlantik stundenlang zuschauen



alle Fotos wurden heute wieder nur mit der kleinen Canon Ixus aufgenommen

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