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Samstag, 25. Februar 2012



die Igreja Nossa Senhora da Conceiçao ist von der Burgmauer umgeben

Das soll heute unser letzter Tag im Alentejo sein, im Hinterland von Portugal. Denn so schön und besuchenswert die einzelnen Ortschaften auch sind, so sieht doch irgendwann ein Ort wie der andere aus. Uns zieht es jetzt wieder ans Meer, und es ist ja nicht weit von hier zur Westküste. Heute also legen wir einen letzten kulturellen Tag ein



wir wandeln auf der Burgmauer

Wir beginnen an der Burg, steigen auf die Burgmauer und haben von dort einen schönen Blick auf die Stadt. Von hier oben sehen wir auch die Kirche Nossa Senhora da Conceiçao, in die wir später noch einen Blick werfen. Innen sind die Wände auch wieder von Kacheln verziert.



Blick auf den Praça da República


 



Blick auf den  Paço Ducal, den Palast der Herzöge von Bragança

Unser Weg führt nun zum Palast der Herzöge von Bragança, dessen hundertzehn Meter lange Marmorfassade die strenge Gliederung der italienischen Renaissance zeigt. Man kann die etwa 50 Räume auch besichtigen, Deckengemälde und Ahnenbilder, Azulejos (Kacheln) aus dem 17. Jh., Wandteppiche, ein reiche Rüstkammer sowie eine Kutschensammlung bewundern, aber wir verzichten auf einen Besuch. Stattdessen laufen wir zum Marmormuseum der Stadt.



die Statue des Dom João IV steht auf dem Schlossplatz vor dem Palast



hier ist alles herrschaftlich



Blick auf die Kirche von Lapa



wir laufen zum Museu do Mármore im ehemaligen Bahnhofsgebäude

Das Museu do Mármore ist im ehemaligen Bahnhofsgebäude untergebracht. Als wir auf das Gebäude zugehen, öffnet sich die Tür und wir werden willkommen geheißen. Eigentlich wollten wir nur mal das alte Bahnhofsgebäude sehen und die typischen bemalten Kacheln, aber dann lassen wir uns halt durch das Museum führen (Eintritt 1,06 EUR). Allzu viel verstehen wir nicht auf englisch; die Begriffe sind zu speziell. Aber die Marmorvorkommen der Region werden noch für Jahrzehnte reichen. Interessant ist der kleine Skulpturengarten, der direkt an den alten Bahngleisen ausgestellt ist



am Museum gibt es einen kleinen Skulpturengarten und ausgestellten Marmor



es gibt einige Skulpturen zu sehen



wir sind wieder am Praça da República

Das kleine Städtchen Vila Viçosa ist wirklich allerliebst und erstaunt den Besucher mit unzähligen Prachtbauten, aber bei uns ist irgendwie die Luft raus. Und wir wollen uns nicht an Eindrücken überfressen. Gottlob können wir jederzeit zu einem späteren Zeitpunkt unsere eigenen Aufzeichnungen nachlesen (auf diese Weise bleibt auch alles besser und länger im Gedächtnis). Aber jetzt freuen wir uns, das Meer wiederzusehen. Den Nachmittag verbringen wir wieder draußen. Hoffentlich ist am Meer mehr Wind als hier im Inland, aber eigentlich dürfen wir uns ja nicht beschweren, was das Wetter angeht.



den Nachmittag verbringen wir wieder draußen in der Sonne

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