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Freitag, 03. Februar 2012



die Kirche von Mina de São Domingos

Wir wollen noch einen Tag länger bleiben, schließlich haben wir ja keine Eile. Und so lassen sich auch die Eindrücke der vergangenen Tage besser verdauen. Der Himmel ist heute wieder strahlend blau, aber so richtig warm wird es heute wohl nicht. Gegen Mittag laufen wir mal in den Ort, von dem wir bisher eigentlich nur die große Kirche gesehen hatten. Sie thront auf einer großen Freifläche, die gerade neu bepflanzt wird. Ziemlich prächtig ist die Kirche, aber  Mina de São Domingos, wie es der Name schon sagt - Mine - hat seinen Reichtum wohl aus den gewonnenen Bodenschätzen erzielt. Irgendwo hatten wir auch gelesen (und geschrieben), dass die Erträge aus den Minen von São Domingos von der Stadt Mértola aus verschifft wurden.



wir schauen uns um im Ort



alles schneeweiß

Wir sehen auch einen Wegweiser zum Casa do Mineiro, zum Haus des Bergmanns also. Da wir aber nicht wissen, wie weit entfernt es ist, gehen wir nicht dorthin. Wir schauen uns lieber im Ort um, wo fleißig gewerkelt wird. Wir sehen und hören mehrere Betonmischer laufen und Männer, die sich an den Häusern zu schaffen machen. Viele der kleinen Häuser sind schneeweiß und nett anzuschauen. Im Sommer wird der Ort wohl ein Ausflugsort für die Bewohner von Mértola sein.



so sieht es in Mina de São Domingos aus



von allen Seiten ist der Ort von Wasser umgeben

Ein Maurer spricht uns an und zeigt mit seiner Maurerkelle die Straße hinunter. Água ist alles, was wir verstehen. Wir tun also ein paar Schritte und sehen einen weiteren See. Der Ort ist ja von allen Seiten von Wasser umgeben. Sehr idyllisch ist es hier. Wir laufen dann in einem großen Bogen nochmal um die Kirche herum und wieder heim. Für die Nacht sind zum erstenmal Minusgrade (-3°C) angekündigt, und so schalten wir am späten Abend zum erstenmal die Heizung über Nacht ein. Auf zehn Grad, damit nichts einfriert.



die Kirche thront über allem



aus einem anderen Winkel betrachtet



zurück an unserem hübschen Plätzchen am Stausee

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