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Montag, 27. Februar 2012



diese Wasserfläche wird derzeit vom Meer abgetrennt

Jetzt sind es nur noch zwei Wohnmobile, die mit uns am Platz stehen. Dafür sind heute Bagger im Einsatz, die Unmengen Sand bewegen. Es scheint, als wollte man eine große Wasserfläche vom Meer abtrennen, ähnlich einer Lagune, aber ohne Zugang zum Meer. Auch wird die Promenade vor dem Parkplatz neu angelegt. Es wird eines Tages schick aussehen, aber bis dahin ist noch viel Altbestand abzureißen, alte Gebäude, die hier herumstehen.



wir gehen zum offenen Meer

Wir laufen auf der Strandpromenade zum Strand, hach, der Sand ist wie immer vom feinsten. Heute gehen auch ziemliche Wellen, denn es ist windig, aber das wollten wir ja so. Das Meer ist ganz blau und klar, keine schwarzen Stellen zu sehen. Ein paar Surfer sind unterwegs und ein Mann in Badehose.



Blick auf den Strand von Foz do Arelho



wir kehren in die Strandbar Ala Norte ein



ein Konvolut maritimer Dinge dient zur Einrichtung
 

einfach nur aufs Meer zu schauen tut so gut

Es gibt einige Strandcafés und Bars, von denen die meisten geöffnet sind. Wir kehren dann in die hübscheste namens Ala Norte ein, die sehr urig eingerichtet ist. Ach, man macht sich ja keinen Begriff, wie gut es tut, einfach nur aufs Meer zu schauen, Blick und Gedanken schweifen zu lassen. Wir bleiben eine ganze Zeit hier sitzen, bevor wie hinaufsteigen zum kleinen Ort. Wir laufen in einem riesigen Bogen zurück und sehen manch schickes Sommerhaus. Na, die Entfernung nach Lissabon ist ja nicht weit. Morgen werden wir wohl weiterziehen, wo es nicht so laut ist von schwerem Gerät.



der Wind bringt Wellen



hier sieht man links die abgetrennte Wasserfläche



es ist eine schöne Küstenlandschaft, typisch atlantisch

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