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Montag, 13. Februar 2012



die Landschaft ist sagenhaft schön

Nun sind wir aber doch neugierig auf das kleine Estrela, und als wir mittags losmarschieren, können wir uns wie immer kaum sattsehen an der Natur. Die Landschaft hier am Stausee ist einmalig und überhaupt gefällt uns der Alentejo jeden Tag besser. Das Dorf besteht nur aus ein paar Häusern und einer kleinen Pfarrkirche. Und einer Storchenfamilie, die auf dem Kirchturm wohnt.



wir laufen durchs Dorf zum Wasser



diesen hübschen Weg nehmen die Dorfbewohner zum Stausee hin

Der Weg zum Wasser ist abschüssig, sodass man den See sehr schön sehen kann. Eine Idylle. Hier und da gibt es ein paar größere Häuser, fast villenartig, die man wohl aufgrund der Wasserlage gebaut hat. Ein Dorfbewohner kommt uns mit zwei Hunden entgegen, die wohl nur so mit ihm mitlaufen.



Hundi, wir haben gar kein Guti für dich einstecken



dieses Häuschen wurde doch sicher erst nach der Flutung gebaut



die Landschaft hat nach der Flutung ihr Gesicht völlig verändert



üppig wie im Paradies



Störche wohnen auf der Pfarrkirche von Estrela

Zurück im Dorf schauen wir uns die Störche nochmal aus der Nähe an. Es gibt auch einen winzig kleinen Dorfladen am Kirchplatz, aber der hat jetzt über Mittag geschlossen. Wir biegen dann noch einmal zum See ab, sehen dort einen Anlegesteg für Boote und die Worte Willkommen in Estrela in den Boden gepflastert.


 



mittlerweile haben sich auch Seevögel hier angesiedelt



Bem-Vindo a Estrela - Willkommen in Estrela, es gibt auch einen Bootsanlegesteg



im Nachbardorf Luz gibt es sogar einen offiziellen Wohnmobilstellplatz

Wir fahren dann weiter zum Nachbardorf Luz, und wer hätte erwartet, dass es dort sogar einen richtigen Wohnmobilstellplatz gibt? Wir nicht. Alles ist gut angelegt, es ist Platz für bestimmt 10 Fahrzeuge. Wir stellen uns so, dass unsere Türe zum offenen Feld geht. Da ist den ganzen Nachmittag die Sonne; wir sitzen draußen und trinken uns einen portugiesischen Rotwein aus dem Vale de Nabais. Und das Hoch auf der Wetterkarte bleibt uns weiterhin treu.



abends um sechs sitzen wir draußen bei einer Flasche portugiesischen Rotwein



hier stehen wir in Aldeia da Luz (Aldeia = Dorf)



unsere Tagesroute ca. 20km

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