d02.jpgd18.jpgd08.jpgd10.jpgd13.jpgd07.jpgd21.jpgd11.jpgd04.jpgd01.jpgd06.jpgd14.jpgd19.jpg

Freitag, 10. Februar 2012



die freiwillige Feuerwehr von Portel bekam zum 30. Jubiläum diese Skulptur

Als wir uns gegen Mittag (allzu früh sind wir nie unterwegs, sonst ist es uns zu kalt) aufmachen zu einem Stadtbummel, gehen wir zuerst zu der tollen Skulptur der freiwilligen Feuerwehr, an der wir gestern ganz am Ortsanfang vorbeigefahren sind. Die Skulptur wurde zum dreißigjährigen Bestehen der freiwilligen Feuerwehr Portel aufgestellt, in 2010. Uns gefällt sie gut, aber froh sind wir, dass wir nicht nassgespritzt werden, denn der Wind ist wieder kalt.



wir bummeln durch Portel



auf geht es zum Castelo

Jetzt wollen wir uns das Castelo anschauen, wofür wir wie immer der Stadt ganz aufs Dach steigen müssen. Es ist steil wie eh und je, aber hier gefallen uns die engen Gassen, und sogar sind Stufen zu erklimmen. Oben angekommen, haben wir einen schönen Blick ins Umland.



wie üblich geht es steil bergauf



majestätisch erhebt sich die Burg über Portel

Schade ist nur, dass die Burg nicht besichtigt werden kann, es scheint, dass hier im Winter alles geschlossen ist. Also steigen wir wieder hinab zur Stadt, vorbei an einem weiteren Kirchgebäude. Wir haben keinen Stadtplan von Portel, sehen auch nirgends einen Aushang bzw. eine Touristinformation.



mehrere Kirchgebäude gibt es in Portel



wir laufen einmal durch die Stadt

Aus allen Himmelsrichtungen kann man die Burg sehen, aber große Lust auf städtisches Leben haben wir jetzt nicht mehr viel. Wir gehen zum Wohnmobil zurück und fahren zum größten Stausee Europas, dem Grande Lago Alqueva. Was für eine hübsche Fahrt dorthin.



hier befindet sich eine Kochschule



durch schönste Landschaft erreichen wir den Grande Lago Alqueva, den größten Stausee Europas



mehrere Brücken wurden gebaut

Über Brücken geht es zur Marina von Amieira, einem ganz neu angelegten Hafen, wo im Sommer Boote gemietet werden können und viel Tourismus herrscht. Der Stausee wurde erst in den 1990er Jahren angelegt, indem man den Rio Guadiana gestaut hat. Vorbei sind die Zeiten, da der Alentejo sommers extrem trocken war.



diese kurvige Straße führt auf 2,7km zur Amieira-Marina



welch hübsches Plätzchen wir doch haben in der Marina von Amieira

Wir parken dann direkt unten in der Marina mit herrlichstem Blick aufs Wasser und die zu mietenden Boote. Es ist halb sechs, als es an unsere Türe klopft. Eine junge Frau sagt uns, dass sie um sechs schließen würden, dass sie dann das große Tor oben an der Straße abschließen, dass wir aber gern hier stehenbleiben könnten. Nur kämen wir dann nachts nicht weg von hier. Es täte ihr alles furchtbar leid und sie entschuldigt sich für alles. Na, das macht uns doch gar nix aus. wir sagen, dass wir gern bleiben würden. Und so machen wir es. Mei, was für ein schöner Blick aus dem Fenster, als sich die Abendsonne auf den See legt.



diesen Ausblick haben wir aus dem Fenster   (da hängt auch der Wimpel)



unsere Tagesroute ca. 18km

back       |      next