d04.jpgd13.jpgd14.jpgd07.jpgd11.jpgd06.jpgd08.jpgd18.jpgd01.jpgd10.jpgd19.jpgd02.jpgd21.jpg

Donnerstag, 23. Februar 2012



wir laufen hoch ins alte Évoramonte

Wir trödeln lange, bis wir hinaufsteigen zum alten Ortskern von Évoramonte. Das Wetter ist wieder sommerlich - frühlingshaft kann man das nicht mehr bezeichnen, jedenfalls finden wir 19°C im Schatten mehr als üppig im Februar. Es geht steil bergauf, und als wir dann noch eine Abkürzung nehmen, die direkt zur Burg führt, kommen wir ganz schön ins Schnaufen.



die höchste Stelle des Ortes nimmt die im 14. Jh. errichtete Burg ein



immer steiler geht es bergan

Die Burg steht auf dem höchsten Punkt der Ortschaft auf 474m, ist aber unrestauriert und schaut ziemlich trutzig aus. Wie Banderolen legen sich die drei Stränge um das gesamte Gebäude und haben als Verzierung sogar Knoten aus Stein, und es sieht ganz so aus, als würden die drei geknoteten Banderolen die Burg zusammenhalten. 



die Burg steht auf den Resten eines maurischen Vorgängerbaus



das alte Évoramonte liegt uns zu Füßen



Blick ins Land


 



weiße Häuschen säumen die Gassen

Wir wandeln dann einmal durch den Ort, vorbei an den niedrigen weißen Häuschen, von denen aber nicht viele restauriert sind. Die Lage hier oben und die Aussicht aufs Umland machen den Charme von Évoramonte aus. Vorbei an der Kirche Santa Maria laufen wir ans andere Ende des Ortes, durch eines der Tore und dann zur Burgmauer.



Blick auf die Dorfkirche



das Porta do Freixo ist eines der Tore in die ummauerte Ortschaft



die Lage hier oben ist einmalig



das  alte Rathaus von Évoramonte



im Café /Restaurante A Convenção sitzen wir auf der Dachterrasse

Zum Schluss setzen wir uns auf die Dachterrasse des Cafés A Convenção. Das gesamte ehemalige Wohnhaus ist zu einem Restaurant umgebaut worden, erstreckt sich über mehrere Ebenen (split level)  und macht einen sehr guten Eindruck. Von der Terrasse aus ist der Blick einmalig schön. Annette steigt dann noch die enge Wendeltreppe hinauf, aber das hätte sie besser gelassen, denn das Geländer oben ist so niedrig, dass sie ganz unsicher wird. Und sie ist eigentlich nie zimperlich. Ohne Sonnenschirm kann man es fast nicht aushalten, so staut sich die Hitze auf der Terrasse. Wir steigen dann wieder hinunter zum Parkplatz, haben heute aber keine Lust mehr zum Weiterfahren.



man hat diesen Ausblick von der Terrasse



Annette steigt noch höher für dieses Foto


 



da unten sind wir zuhause

back       |      next