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Samstag, 26. Februar  2011



Ankunft im Hafen von Portopalo

Gleich in der Früh fahren wir los, bleiben auf der Küstenstraße und kommen nach wenigen Kilometern im benachbarten Portopalo an. Am besten ist man immer im Hafen aufgehoben, denken wir, und so machen wir es auch hier. Dafür fahren wir einmal ganz durch den Ort und haben schon mal den ersten Eindruck. Vom Hocker haut der uns aber nicht.

Das Wetter scheint sich zu halten und so machen wir uns schon recht bald nach dem Frühstück auf. Zuerst schauen wir uns im Hafen um, wo ziemlicher Betrieb ist. Dann geht es bergan nach Portopalo hinein. Es kommen uns unzählige Autos entgegen, die kein bißchen abbremsen oder sonst auf uns Rücksicht nehmen.



auf der Haupteinkaufsstraße von Portopalo

Aber Portopalo ist dann nicht besonders sehenswert, auch wenn es etliche Geschäfte auf der Hauptdurchfahrtsstraße gibt und der Ort ganzjährig bewohnt ist. Wir wollen zum Leuchtturm laufen, den wir schon von weitem gesehen hatten. Einen ziemlichen Bogen müssen wir dafür gehen.



wir laufen die Küste entlang



so sieht die Küste aus




Blick auf den Leuchtturm vom Capo Passero

Irgendwann kommen wir dann am Leuchtturm an, aber der steht direkt an der Straße, die zurückführt nach Pachino. Also nicht direkt am namengebenden Capo Passero. Na, zumindest haben wir ihn mal gesehen. Der Himmel zieht sich zu, und als wir gegen 13 Uhr wieder daheim sind, setzt keine zehn Minuten der Regen ein. Da haben wir Glück, denn der wird immer heftiger und hört bis zum Schlafengehen nicht mehr auf. Das hält die Insulaner aber nicht davon ab, in strömendem Regen n ihren Autos spazieren zu fahren. Es kommt ein Auto nach dem anderen in den Hafen, fährt bis zum Ende und kehrt dann wieder um. Das haben wir uns schon ganz oft gefragt, ob nämlich das Auto das Wohnzimmer für die Sizilianer ist. Bei den vielen Spazierfahrten, die sie machen, ist der Spritpreis von 1,57 EUR wohl noch nicht hoch genug?



am Nachmittag kommt der Regen



unsere Tagesroute ca. 8km

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