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Samstag, 19. Februar  2011



der Großwaschtag beginnt

Pünktlich um halb neun kommen wir am Waschsalon an und sind die ersten Kunden des Tages. Jetzt kann der Großeinsatz beginnen, denn wir haben mehr Wäsche, als auf dem Foto zu sehen ist. Der Besitzer des Waschsalons schaut Annette an, stemmt die Hand auf seine Hüfte und fragt, ob er sie nicht schon mal gesehen hätte? Oh ja, sagt Annette, das war im Dezember.



um halb neun ist es noch richtig leer



hier vertreiben wir uns die Wartezeit



ach, in Syrakus ist es immer wieder schön

Wir laufen dann hinüber auf die Stadtinsel Ortigia, sitzen auf einer Bank und vertreiben uns die Wartezeit. Ach, die Sonne tut gut. Und dank solchen Regentagen, wie gestern einer war, weiß man erst die schönen Tage zu schätzen. Nach einer halben Stunde kehren wir in den Salon zurück, stopfen die Wäsche in den Trockner, warten wiederum 12 Minuten und kehren dann heim. Herberts Oberhemden hängen auf der Leine, sind nach einer Stunde trocken und dann gehen wir mit dem dritten Wäschesack noch einmal los und das gleiche Spiel beginnt von neuem. In die Stadt gehen wir dann heute nicht mehr.



Herberts Oberhemden kamen natürlich nicht in den Trockner

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