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Dienstag, 08. Februar  2011



wir gehen nach Caltagirone hinein

Herbert ist zwar noch etwas wackelig, aber im Bett oder an Bord bleiben mag er heute nicht mehr. Wir warten noch bis Mittag, wenn es am wärmsten draußen ist und gehen dann in die Stadt. Wir sehen ein Schild "Caltagirone - città d'Arte" - Stadt der Kunst, und diese bezieht sich darauf, dass Caltagirone die Keramikstadt ist. Seit 4000 Jahren wird hier getöpfert.



Blick auf die Basilica del Santo Patrono San Giacomo

Nach wenigen Schritten kommen wir auf den Largo San Giacomo, wo sich diese Basilika befindet. Dann wandeln wir auf der Via Vittorio Emanuele, bis wir auf den Rathausplatz gelangen und ans untere Ende der Scala, der berühmten Treppe.



auf dem Piazza Municipio



hier führt die für die Stadt berühmte Treppe Scala Santa Maria del Monte hinauf



die Monumentaltreppe zählt 142 Stufen, alle werden von farbenfrohen Kacheln verziert

Die Treppe hatten wir uns etwas anders erwartet, denn in Sciacca hatten wir fast die gleiche Art schon gesehen. Aber egal, wir wollen natürlich die Stufen hinauf, die ziemlich hoch und breit sind. Die Scala zählt 142 Stufen und verbindet den unteren Stadtteil mit den höher liegenden Vierteln.



auf halber Höhe gibt es mehrere kleine Bed & Breakfast Hotels

Als wir den Eingang zu diesem kleinen Bed & Breakfast Hotel sehen, fragen wir uns, wer wohl die Taschen und Koffer hinaufschleppen soll? Aber es führen mehrere Seitenstraßen bis zur Scala heran. Einen hübschen Blick  über die Stadt ist den Gästen jedenfalls gewiss. Dann sieht man auch, dass Caltagirone auf drei Hügeln die Gemüse- und Weizenfelder der Umgebung überschaut.



wir sind oben angekommen



am Ende der Treppe befindet sich die Chiesa Santa Maria del Monte (zur rechten Seite)

Oben angekommen sehen wir die Kirche Santa Maria del Monte zur rechten. Also der Blick von ganz hier oben ist wirklich schön, aber jetzt merkt Herbert, dass er noch nicht ganz auf dem Posten ist. Und so hören wir für heute mit der Stadtbesichtigung auf und gehen auf einer der Seitenstraßen wieder hinunter in die Stadt. Dabei kommen wir am Istituto della Ceramica vorbei. Den Rest des Tages kuriert sich Herbert.



ein Schritt vor dem Abgrund

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