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    Sonntag, 07. Februar 2010



die Flussmündung des Bensafrim

Der Himmel ist wieder ganz wolkenverhangen. Wir müssen auch zugeben, dass die Wohnmobile an der Algarve mittlerweile überhand nehmen. Wir finden so langsam keinen Platz mehr, wo wir uns nicht mit anderen Wohnmobilisten einreihen müssen. In den Medien wird auch schon darüber berichtet, und wir müssen eingestehen, dass es mancherorts wirklich kein schöner Anblick mehr ist. Und so drängt es den Herbert auch langsam ein wenig in Richtung Spanien.


Und so ziehen wir heute weiter in halten auf einen Stadtbummel in Lagos. Herbert findet zwar, dass Lagos nicht allzu viel hergibt, aber Annette kann sich gar nicht mehr recht erinnern. Ein Parkplatz ist auch leicht gefunden, auf dem wir wahrscheinlich auch übernachten können.



auf dem Praca Luis de Camoes



im Kneipenviertel der Stadt


Es mag wohl sein, dass es am Wetter liegt oder dass wir so langsam müde von der Algarve sind, aber eine richtige Stimmung können wir für die Stadt nicht aufbringen, obwohl Lagos in seinen Straßen und Plätzen den Charme einer jahrhundertealten Stadt bewahrt hat.



der ehemalige Sklavenmarkt



die Festung Ponta da Bandeira



die Festung wird von vier Türmchen bewehrt


Wir bummeln einfach einmal durch die gesamte Stadt und an der Stadtmauer entlang und erreichen schließlich die Festung Ponta da Bandeira. Diese ist sehr gut restauriert und die Türmchen scheinen ein Wahrzeichen der Stadt zu sein, denn überall auf Fotos und Postkarten sind sie zu sehen.



die Stadtmauern von Lagos



auf dem Praca Gil Eanes

Hier auf dem Praca Gil Eanes mit dem Rathaus herrscht in den Nachmittagsstunden der meiste Trubel. Die Cafés sind gut besucht, schließlich ist ja heute Sonntag. Auf dem Platz toben die Kinder, und deren Eltern sitzen in den Cafés und lassen es sich gutgehen. Wir haben heute auch keine Lust mehr weiterzufahren und so übernachten wir auf dem Parkplatz neben dem Yachthafen.




unsere Tagesroute ca. 34km

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