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Samstag,  20. Februar 2010



der Blick aus unserem Fenster

Ausgestattet mit einem Zettel mit den Preisen aus dem Internet gehen wir am Vormittag noch einmal nach Gibraltar hinüber. Diese Preise zeigen wir dann dem gestrigen Verkäufer. Er schaut dann auf der entsprechenden Webseite nach. Eigentlich will er sogar auf unsere Preise eingehen, aber der große Boss, dem immerhin 4 und damit die größten Elektronikläden auf der Main Street gehören, sagt nein. Und um jeden Preis wollen wir Kamera und Objektiv auch nicht kaufen.



Sowieso glaubt Annette, dass in Canada/USA die Preise für Elektronik günstiger als in Europa sind. Zumindest sieht man das öfter im Fernsehen. Das Wetter ist heute angenehmer, der kalte Wind fehlt. Gegen Mittag ziehen mehrere Paraden durch die Main Street, Dudelsackpfeifer und kleine Pfadfinder in verschiedenen Uniformen.



Dudelsackpfeifer auf der Main Street



auf dem Weg zur Wachablösung

Dann wird auch aufmarschiert für die Wachablösung. Wir halten uns jetzt aber nicht mehr sehr lange in Gibraltar auf. Kaum, dass wir wieder im Wohnmobil sitzen, kommt ein Polizist auf einem motorrad angefahren. "Away" (weg) sagt er mit einer unwirschen Handbewegung. Na, das ist doch immerhin das erste Wort auf englisch, das wir von einem Spanier hören, seit wir im Lande sind. Da müssen wir doch fast noch applaudieren. We're leaving anyway (Wir fahren eh jetzt), sagen wir ihm, aber da ist er fast schon wieder abgedampft.



ein letzter Blick auf Gibraltar

Wir machen uns also auf die Weiterfahrt und halten uns in Richtung Málaga. Hinter Marbella kommt ein schöner Ort namens Cabopino, an den wir uns noch von früher her erinnern. Es stehen einige Engländer mit ihren Wohnmobilen dort, ansonsten ist hier gar nicht viel los. Der Himmel schaut aber auch ganz bös' aus. Wir bleiben für die Nacht.



unser Fahrt geht weiter

unsere Tagesroute ca. 103km

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