d11.jpgd02.jpgd19.jpgd18.jpgd10.jpgd21.jpgd08.jpgd13.jpgd04.jpgd01.jpgd07.jpgd14.jpgd06.jpg

Montag,  22. Februar 2010



es geht Richtung Almería

Am Morgen regnet es wieder. Und so halten wir uns gar nicht lange auf, sondern fahren weiter. Es geht an endlosen Treibhäuser vorbei. Bis zum Horizont reichen die Zelte. Herbert findet den Anblick ganz schrecklich. Er findet, dass sie aussehen wie Slums. Annette findet, dass sie immer noch besser sind als Betonburgen. Die Treibhäuser könnte man notfalls wieder abbauen. Und wenn die Sonne auf die Foliendächer scheint, mag alles silbrig und wie das Meer schimmern.



Der Regen will auch einfach nicht aufhören. Hach, wie gern denken wir an unser geliebtes Portugal zurück. Fast wollte Herbert sogar wieder zurück nach Portugal und dann quer und nonstop über Spanien und Frankreich zur Gerichtsverhandlung. Aber Annette setzt sich durch und findet, dass wir das beste aus den noch vorliegenden drei Wochen machen sollen. Auch wenn wir nicht so recht warm werden mit dem Dauergeplapper im Radio und überall.



vorbei geht es an Betonburgen



Ankunft am Strand von Garrucha

Im Ort Vera verlassen wir die Schnellstraße und halten uns Richtung Meer. Im Ort Garrucha kaufen wir noch etwas Obst, denn wir wollen ein paar Tage irgendwo am Strand stehen. Das klappt dann auch. Nur wenige Kilometer hinter Garrucha finden wir einen Strandabschnitt, der ganz menschenleer ist. Einzig die Sonne wartet dort auf uns. Da wird unsere Stimmung endlich wieder besser. Auch fummelt Annette so lange am Radio, bis mehrere englische Radiosender durchkommen. Hach, die Engländer spielen die beste Radiomusik.



endlich wieder Sonne

Und der Abend wird uns wieder vergoldet. In der Form, dass Deutschland eine weitere Goldmedaille in der Sprintstaffel gewinnt. Es geht eben nichts über deutsche Qualität.



der Strand am Mittelmeer kann mit dem am Atlantik nicht mithalten

  unsere Tagesroute ca. 187km

back      |       next