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Montag 01. Februar 2010



Eingang zur Fortaleza von Sagres

Nachdem wir den Besuch der Festung von Sagres Anfang Januar ausließen, wollen wir dies heute nachholen. Gegen 10 Uhr sind wir an der Kasse. Der Eintritt beträgt 3 EUR pro Person. Nur über diese Festungsanlage kann man den Ponta de Sagres erreichen, worauf ein kleiner Leuchtturm steht, der uns jeden Abend beim Blick aus unserem Fenster heraus anblinkt.



die kleine Kapelle innerhalb der Festung



die gesamte Festungsanlage



es gibt mehrere Informationspunkte

Die Überreste der Festung interessiert uns weniger. Innerhalb der Festungsanlage gibt es auch nurmehr ein paar Ruinen. Aber hinter der Anlage befindet sich ein sehr schöner Rundweg, der um den gesamten Ponta de Sagres herumführt. Überall sind Informationspunkte aufgestellt, die über die Seefahrernation Portugal und Energiegewinnung der Landes informieren.

 

"Wussten Sie,

  • dass die Ozeane Energie von 5 verschiedenen Quellen liefern? Wasser, Strömungen, Gezeiten, Wärme- und Salzgehalt.
  • dass es bis 1980 bereits über 1.100 Erfindungen gab, um Wellenenergie in elektrische Energie umzuwandeln?
  • dass der erste Versuch, Wellenenergie nutzbar zu machen für Elektrizität, von den Japanern in den 1960er Jahren gemacht wurde mittels maritimer Signalbojen."



der Leuchtturm von Ponta de Sagres

Ponta de Sagres ragt wie ein Felsfinger in den Ozean. Bei unserem Rundgang sehen wir immer wieder Angler, die atemberaubend nah an den Felsklippen sitzen und ihre Angeln auswerfen. Wir würden uns nicht trauen, so nah am Abgrund zu stehen oder sitzen. 



die Steilküste vor Sagres



bizarre Felsschluchten auf dem Ponta de Sagres

Auf dem Felsplateau gibt es auch immer wieder Spalten, die die Natur in den Fels gehauen hat. Sie sind aus Sicherheitsgründen abgesperrt, aber das Wasser kann man dennoch rauschen hören. Dann scheint es so, als wäre das gesamte Plateau unterspült. Wir bereuen unseren Besuch nicht. Obwohl die Festung nicht viel hergab, war der Rundweg doch wirklich sehenswert und informationsreich.

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