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Mittwoch,  17. Februar 2010



auf zu neuen Ufern

Mit einem weinenden Auge, das man aber nicht sieht im Regen, nehmen wir heute Abschied von Portugal. Dem Land der tausend Kacheln. Der Seefahrernation. Es fehlen nur wenige Tage an ganzen drei Monaten, die wir Gäste in Portugal waren. Und man hat sicher manchesmal aus unseren Zeilen herauslesen können, dass es uns ein schöner Aufenthalt in diesem kleinen Land war. Wenn es nur nicht so viele Regentage gegeben hätte. Alles in allem hatten wir immer das Gefühl, in Portugal willkommen zu sein. Wir konnten überall frei stehen, wenngleich es auch mancherorts überhand nahm mit den vielen Wohnmobilen. Heute aber wollen wir nun aufbrechen nach Spanien.



Auf Wiedersehen an der Algarve

Der Wetterbericht hat für die nächsten Tage viel Regen angekündigt. Und er hält auch Wort: Wir fahren in strömendem Regen Richtung Sevilla. Unsere grobe Richtung ist erst einmal Gibraltar.

In Huelva und Sevilla halten wir an riesigen Shoppingcentern, um uns eine SIM-Karte für Vodafone Spanien zu kaufen. Aber man kann oder vielmehr will uns nicht verstehen und bedienen. Niemand spricht auch nur ein einziges Wort englisch. Nachdem drei Vodafone-Läden abgeklappert sind, fahren wir unverrichteterdinge weiter. Ach, wie angenehm doch die Portugiesen waren. Überhaupt sind wir jetzt auf den Straßen so richtig im Stress. Das viele Autoaufkommen und die mehrspurigen Straßen sind wir gar nicht mehr recht gewohnt. In Portugal war alles so schön beschaulich und kleiner.



Ankunft in Huelva

Es ist schon 19:20 Uhr und halbwegs dunkel, als wir südlich von Sevilla, bei Los Palacios, für die Nacht stehenbleiben. Nirgends war ein Rastplatz zu finden. Nun sind wir reichlich kaputt, sind wir doch in den letzten Wochen immer nur kleine Strecken von 20 bis 30km pro Tag gefahren. Wenn überhaupt.



unsere Tagesroute ca. 186km

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