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    Freitag, 05. Februar 2010



hier stehen wir

Am Morgen schaut das Wetter noch ganz gut aus, aber dann bewölkt sich der Himmel rasch. Auch kommt ein Wind auf. Ein ideales Wetter, die unterhalb unseres Platzes stehen. Wir machen eine kleine Wanderung und wollen auch den Surfern zuschauen.



hier stehen die Surfer

Wenn ein Wind geht, ist es draußen besonders gut, weil wir dann unsere Gedanken auslüften können. Denn zur Zeit sitzen wir irgendwie zwischen Stühlen. Wir wissen nicht, wie der Prozess mit dem Panzer ausgeht, geschweige denn, wann endlich die Verhandlung beginnt. Denn noch immer können wir die Überfahrt nach Kanada nicht buchen, weil wir ja nicht einmal wissen, mit welchem Fahrzeug wir fahren werden.



die Surfer gehen ins Wasser

Und tatsächlich gehen die Surfer barfuß hinunter zum Strand. Also das wäre uns ja doch entschieden zu kalt. Das Wellenreiten besteht wohl in der Hauptsache darin, dass man die meiste Zeit im Wasser verbringt als auf dem Brett.



wir schauen dem Treiben der Surfer zu



ein Strandrestaurant



ein Kaffee am Nachmittag..

Am späten Nachmittag setzen wir uns dann wieder in unser Stammcafé. Kaum dass wir sitzen, kommt ein richtiger Sturm auf und biegt die Palmen. Wir aber lassen es uns bei Latte Machiato und Cappuccino recht gut gehen und werfen auch einen Blick in die Zeitung. Da hier alles in englischer Hand ist, liegen auch nur englische Zeitungen aus.


..während es draußen stürmt

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