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Mittwoch, 28. Dezember 2016



endlich mal wieder eine Autowäsche

So, heute können wir endlich weiterziehen. Der Herbert ist schon wieder ganz gut beisammen. Morgens hören wir, wie die Wasserpumpe leerläuft. Jetzt hätten wir also wirklich losgemusst. Als erstes fahren wir in die Waschanlage im kleinen Fischereihafen von Ferragudo, zwischen Ferragudo und Portimao. Dort kann man auch regulär Wasser tanken. Wir werfen einen 50er ein, aber Wasser kommt keines. Die Münze fällt auch nicht wieder heraus. Puh, kein Wasser; was jetzt? Im kleinen Kabuff bei der Autowäsche ist jemand anwesend. Annette geht mal hin und sagt, dass kein Wasser kommt. Der junge Mann kommt mit und schließt das kleine Fach auf, wohinter sich die Technik befindet. Er wirft auch noch mal einen 50er ein, und nichts passiert. Er klappt ein paar Schalter auf und ab und irgendwann funktioniert die Anlage dann wieder. Nach dem Wassertanken fahren wir in die Autowäsche, und anschließend sieht der La Strada wieder aus wie neu. Die Sonne kommt auch schon wieder heraus. Wir fahren jetzt über Parchal und Estômbar in Richtung Lagoa, wo wir bei der Prio-Tankstelle Diesel tanken. Für 1,17 EUR/L.



ein Blick auf Estômbar

Dann fahren wir zum Aldi zwischen Lagoa und Carvoeiro. Ein Großeinkauf für 38 EUR. Anschließend wieder zurück zum Jumbo, bei der Prio-Tankstelle, wo sich der Herbert eine Limo ohne Zucker kaufen will. Dann geht es auf die Nationalstraße in Richtung Westen. Wir haben uns überlegt, die nächsten zwei Tage wieder auf diesem Stellplatz in Figueira zu verbringen. Zum einen müssen all unsere technischen Geräte mal wieder ans Stromnetz, und zum anderen will Annette Wäsche waschen, jetzt , wo der Herbert das ganze Bettzeug nassgeschwitzt hat. Und duschen und dies und das. Kassette leeren usw. Wir wollen eh nochmal nach Praia da Ingrina, das ist dann gleich um die Ecke von Figueira. In Lagos bei BP füllen wir noch die Gasflaschen (30 Liter LPG). Dort sehen wir den alten Senhor, den Besitzer der BP-Tankstelle, über den ein großer Bericht im Tomorrow Magazine zu lesen war. Wir kommen überall gut voran und finden uns ganz bald in Figueira auf dem Stellplatz wieder. Die Französin erkennt uns wieder, und wir nehmen auch wieder den alten Platz ein. Jetzt ist es hier leerer als vor zwei Wochen. Uns gegenüber stehen Deutsche, mit denen wir gleich mal ins Gespräch kommen. MK, sagt Herbert. Märkischer Knallkopp. Ja-a, sagt der Mann, Milchkanne . . . Märkisch-Kongo. Annette macht dann erstmal Frühstück mit reichlich Verspätung, um halb zwölf Ortszeit. Der Rest des Tages geht dann so dahin. In Ferragudo war es sonniger als hier, obwohl wir uns heute auch nicht beklagen können. Aber wir sind halt hier in der Pampa. Spät abends schauen wir auf BR Monika Gruber; die finden wir immer gut.



es ist die totale Ebbe im Rio Arade



heute ist Großumzug bei den Zigeunern - wir sehen insgesamt vier solcher Gespanne



in Lagos am Stellplatz stehen die Wohnmobile jetzt auch auf der davorliegenden Wiese



diese Töpferei kennt auch jeder Algarvefahrer



in Figueira geht es hier entlang zum Stellplatz



so stehen wir auf dem Stellplatz von Figueira



unsere Tagesroute ca. 39km

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