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Montag, 12. Dezember 2016



um halb neun sind wir die ersten bei den Waschmaschinen vom Intermarché

Heute wollen wir endlich mal den Wäschesack abarbeiten, der uns schon seit einiger Zeit im Weg ist. Eigentlich will Annette morgens zu Fuß zum Intermarché gehen, früh losgehen und die erste sein. Aber dann findet Herbert, dass wir doch hinfahren sollen. Wir glauben (und hoffen), dass die Waschmaschinen rund um die Uhr zu benutzen sind und nicht zur zu den Öffnungszeiten vom Intermarché. Als wir gegen halb acht Ortszeit dort ankommen, sind schon manche Mitarbeiter im Supermarkt fleißig am arbeiten, aber der Intermarché öffnet erst um halb neun. Die Waschmaschinen sind eingeschaltet, wie wir es erhofft hatten. Zumindest können wir heute die Weißwäsche in Angriff nehmen. Nach nur 30 Minuten ist der Waschvorgang (60°C) beendet, inklusive Vorwäsche. Da kann man sich denken, dass die Wäsche nicht porentief rein sein kann, aber egal jetzt. Wir fahren dann wieder zurück auf den Parkplatz an der Fortaleza, hängen alles auf und frühstücken. Das Wetter ist ja heute bombig, und doch dauert es einige Zeit, bis alles trocken ist. Den Trockner zu nehmen lohnt sich aber auch nie so richtig; es wird ja doch nicht schranktrocken. Es ist auch ein Umweltgedanke dabei bei Annette.



in der Sonne kann die Wäsche schön trocknen

Es ist herrlich in der Sonne. Warum können die Winter nicht immer so aussehen wie in den vergangenen Tagen? Wir sitzen in ärmellosen Oberteilen und barfuß da. Gegen Mittag hat Annette die Idee, mal zum Intermarché zu gehen und zu schauen, ob es da ein gescheites Grillhähnchen für uns gibt. Die zwei Stück, die sie dahaben, sind uralt und so furztrocken, dass sie uns bestimmt im Hals steckenbleiben würden. Also kehrt Annette mit leeren Händen zurück, aber nicht ganz mit leeren Händen. Sie hat noch die Dezember-Ausgabe des Tomorrow-Magazins gefunden, ein Monatsmagazin für die Westalgarve, von Lagos bis Aljezur. Wir können uns noch erinnern, wie damals im Dezember 2011 die allererste Ausgabe herauskam. Nur ein einzelnes DIN A3 Blatt, das einmal in der Mitte gefaltet war. Das heutige Magazin hat 60 Seiten, und vorn drauf ist das grüngekachelte Haus, das jeder, aber wirklich jeder Algarvereisende kennt und fotografiert. Herbert geht am Nachmittag nochmal mit der Kamera los, und er findet, dass wir hier ziemlich windgeschützt stehen. Überall sonst geht ein frischer Wind. Gut für uns.



so sieht es bis jetzt auf dem Parkplatz an der Fortaleza aus



ist noch genug Platz für den großen Ansturm nach Weihnachten


 



ein Blick auf die Küste von Sagres


 



nachmittags kurzärmelig und barfuß



zum Nachmittagskaffee das Tomorrow Magazine

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