d01.jpgd04.jpgd02.jpgd14.jpgd08.jpgd19.jpgd10.jpgd13.jpgd07.jpgd18.jpgd21.jpgd06.jpgd11.jpg

Donnerstag, 15. Dezember 2016



es geht wieder an den Hühnern und dem Hahn vorbei

Auch wenn die Wettervorhersage nicht die allerbeste ist, wollen wir jetzt nicht tagelang hier auf dem Stellplatz von Figueira ausharren, sondern mal weiterziehen. Als wir am Vormittag abreisen, ist es noch richtig kalt. Es geht wieder an den alten Ställen vorbei. Nein, schön ist es in Figueira nicht. In Lagos halten wir beim Aldi, kaufen ein und fahren weiter nach Praia da Rocha. Auf den Parkplätzen zwischen den Hochhäusern, wie wir die beiden Plätze immer genannt haben, kann man noch stehen, aber es sind schon die Vorbereitungen für die Höhenbegrenzungen zu sehen. Die Bodenbefestigungen sind schon angebracht. Vielleicht ist ja schon ab Januar Schluss hier. Wir wollen heute in der Pizzeria Dolce Vita essen gehen. Auf dem Weg dorthin, ans andere Ende des Ortes, sehen wir fast keine Menschenseele. Total ausgestorben alles. In der Pizzeria sind wir die einzigen, und es geht schon auf 13 Uhr zu. Anschließend gehen wir zur Fortaleza, von wo aus wir die Marina sehen können. Wir wollen natürlich auch mal den geräumten Stellplatz gesehen haben. Ist schon krass, dieser riesige Platz ohne ein einziges Wohnmobil. Das rote Imbisszelt ist aber noch da. Drüben auf der anderen Seite vom Rio Arade, also in Ferragudo, stehen ein paar Wohnmobile. Herbert findet, dass wir gleich mal rüberfahren und den Platz zwischen den Hochhäusern verlassen sollten. Ja, das machen wir.



Ankunft in Praia da Rocha- zwischen den Hochhäusern können die Wohnmobile derweil noch stehen



ein Blick auf den Strand mit den berühmten roten Felsen



wir sind in der Pizzeria Dolce Vita in Praia da Rocha



keine Menschenseele weit und breit



Jacke an - Jacke aus - mal heiß - mal kalt


 



der große Stellplatz an der Marina ist jetzt verwaist

Schnell sind wir zurück am Wohnmobil, und bevor es rüber geht nach Ferragudo, biegen wir noch ab zur Rezeption der Marina, wo wir noch ein paar Bücher tauschen wollen. Mittlerweile ist es auch schön warm geworden. Aber immer wieder verschwindet die Sonne hinter Wolken. Nach dem Büchertausch geht es durch Portimão, über den Rio Arade und schon sind wir in Ferragudo. Wir bekommen den Platz mit dem besten Panorama von Ferragudo. Es ist gegen halb vier, und die Sonne brennt voll in unser Wohnzimmer. Wenn Wolken kommen, ist es schnell wieder kalt. Es gehen nur ein paar Wohnmobile hier, und unsere direkten Nachbarn sind zwei Kastenwagen, englisch und deutsch. Später am Abend kommt ein Wind auf, der sich immer mehr zum Sturm auswächst. Noch vor 20 Uhr Ortszeit müssen wir die Satellitenschüssel einfahren. Beim Sturm allein bleibt es natürlich nicht - es kommt noch viel Regen dazu. Was das für ein Höllenlärm ist, Regen und Sturm.



ein Blick hinüber nach Ferragudo



ein Blick zur Festung von Ferragudo



Durchfahrt durch Portimão



es geht über den Rio Arade auf die andere Flußseite



so viele oder wenige Wohnmobile stehen in Ferragudo



wir haben den besten Ausblick



Ferragudo in seiner ganzen Pracht



unsere Tagesroute ca. 47km

back       |      next