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Mittwoch, 16. Dezember 2015



wir verlassen den Parkplatz der Fortaleza

Bevor wir Sagres wieder verlassen, wollen wir noch zum Intermarché zum Wäschewaschen und zum Leuchtturm. Beim Intermarché gibt es zwei Waschmaschinen verschiedener Größe, und einen Trockner. Alle Maschinen sind belegt, also fahren wir erstmal zum Leuchtturm am Cabo de São Vicente. Wir können nicht abreisen, ohne dort gewesen zu sein. Wir staunen dann nicht schlecht, als wir ein Zelt sehen, dass an den Felsen steht, auf einem kleinen Podest. Wie kann man nur. Heute ist es etwas diesig, aber schön ist es dennoch am Leuchtturm am Ende der Welt. Wir füttern noch zwei Hunde, bevor wir abfahren. Wieder zurück zum Intermarché, und jetzt ist die kleinere Maschine zwar fertig, aber die Wäsche wird nicht abgeholt. Also läuft Annette hinein zum Intermarché und holt Plastiktüten in der Gemüseabteilung, in die wir die fremde Wäsche stopfen. 4 EUR kostet dann die Maschine, und das Programm läuft bei 60°C mit Vorwäsche 36 Minuten. Eigentlich hätten wir nicht waschen müssen (es sind alles nur Handtücher, Badetücher und Geschirrtücher), wir haben noch genug frischer Handtücher und Kleidung usw. in den Schränken, aber der Wäschesack war uns schon sehr im Weg an Bord. Beim Intermarché leeren und füllen wir auch wieder unsere Tanks und die Toilette. (Wir haben noch kein einzigesmal die Kassette in die Büsche gekippt.)



jetzt wollen wir noch zum Leuchtturm am Cabo de São Vicente


 



da unten, auf halber Höhe am Felsen, auf der kleinen Plattform, klebt ein Zelt


 



da am Boden ist eine Gedenktafel für einen Deutschen, der hier in 2001 abgestürzt war und ums Leben kam



wir gehen mal auf die Anlage



alles ist verwaist, aber das Museum und der Souvenirladen sind geöffnet



da unten ist das Zelt



beim Intermarché waschen wir unsere Handtücher und Geschirrtücher



wir verlassen Sagres

Dann fahren wir los und biegen nach wenigen Kilometern, in Raposeira, schon wieder ab zum Meer. Wir wollen zum Praia da Ingrina, wo es uns immer gefällt. Es sind nur wenige Wohnmobile da. Und was für ein Wetter. Wie im Hochsommer. Fast will Herbert die Markise ausfahren, als er sieht, wie Annette schon wieder leidet in der Hitze. Das letztemal, das wir hier waren, hatte Annette bei einer Wanderung ihren Schal verloren und wiedergefunden. Den bräuchte sie heute absolut nicht. Aber so gegen 17 Uhr, als die Sonne hinter Wolken verschwindet, wird es doch kalt. Wir essen uns die restliche Suppe von gestern. Später kommen noch ein Pössl und ein Weinsberg hier an. Immer mehr dieser kleinen Kastenwagen kurven hier umher.



ein Blick auf Raposeira



dies ist unser heutiges Ziel - Praia da Ingrina



schön ist die Landschaft



wie im Hochsommer sitzen wir hier


 



unsere Tagesroute ca. 27km

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